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Donnerstag, 4. Juni 2020

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Details zu Vater Unser - Deutsche Geistliche Kantaten: Paulin Bündgen Clematis

Vater Unser - Deutsche Geistliche Kantaten: Paulin Bündgen Clematis

Kernbestand

Paulin Bündgen und das Ensemble Clematis mit einem kenntnisreichen Blick auf vielgestaltiges Repertoire: Ein schönes Porträt von Ensemble und Solist.

Jérôme Lejeune, Gründer des Labels Ricercar, zugleich Autor des reich ausgestatteten, schlicht vorbildlichen Booklets der aktuell von ihm herausgebrachten Platte des Ensembles Clematis sowie des Counternors Paulin Bündgen und auf der Tenor-Viola auch aktiv am klingenden Geschehen beteiligt, schreibt es nicht ohne Stolz und Freude: Mit diesem Programm unter dem Titel ‚Vater unser im Himmelreich‘ ist sein Label Ricercar wieder einmal ganz zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt. Nämli...

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Weitere Besprechungen des Labels Ricercar:

  • Zur Plattenkritik... Das fehlende Glied: Ist Natale Monferrato das fehlende Glied einer musikhistorischen Kette? Jedenfalls ein Komponist, der gehört werden sollte. Eine erstrangige Repertoirebereicherung. Und ein tolles Medium für einen so begabten Altisten wie Paulin Bündgen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Werthaltig: Wie bei den Motetten gelingt Vox Luminis mit Kantaten der Bach-Familie eine so bezwingende, so hör- und spürbar zutreffende Deutung, dass man als Hörer beinahe staunend zurückbleibt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Subtiler Erlebach: Erlebachs Sonaten sind kultivierte, kunstfertige barocke Kammermusik auf der Höhe ihrer Zeit. L'Achéron und Jouber-Caillet verstehen sich auch auf Erlebach, das zeigt diese subtil gespielte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Ein Meister: Ein Meilenstein für die Arcadelt-Rezeption: Nicht weniger ist diese Box von Ricercar. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Farbensprühend: Jedes Mitglied der Bachfamilie ist eine Entdeckung wert: Hier nun kann Johann Sebastians Vetter Johann Bernhard Bach gehörig Eindruck machen, dessen vier Ouvertüren nicht weniger brillant gesetzt sind als die Johann Sebastians. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Plattenkritik... Zu edel: Bertalis Oratorium der reuevollen Sünderin Maria Magdalena ist eine echte musikalische Entdeckung, wird aber dann doch zu edel gesungen. Mehr Ausdruck, Trauer und Dramatik wäre am Platz gewesen. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Plattenkritik... Ausdrucksstarke Stimmen: Diese Interpretation von Scarlattis Johannespassion schafft es, dem Zuhörer eine Musik alten Stils in neuem Glanz zu präsentieren. Besonders die Stimmen von Giuseppina Bridelli und Salvo Vitale stechen positiv hervor. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Plattenkritik... Praktische Schönheit: Baptiste Romain und sein Ensemble Le Miroir de Musique behaupten das kompositorische Gewicht des Johannes Tinctoris nicht – sie zeigen es einfach eindrucksvoll, in großer Lebendigkeit und natürlicher Frische. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Klangvolle Madrigale des 16. Jahrhunderts: Die Madrigalkunst des frühen 16. Jahrhunderts führt das Ensemble Doulce Mémoire auf dieser CD vor. Unter Leitung von Denis Raisin Dadre erklingt die Musik auf historisch nachempfundenen Instrumenten in einem Schloss des 16. Jahrhunderts. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Plattenkritik... Gediegene Chorkultur: Der Kammerchor Namur überzeugt mit Stücken Orlando di Lassos. Punktabzug gibt's für das nicht ganz befriedigende Klangbild. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Plattenkritik... The Best of Marin Marais: Musikalisch grandioser Auftakt der Einspielung aller Gambenwerke von Marin Marais mit François Joubert-Caillet – eine Aufnahme, die Lust und Neugierde auf mehr macht. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Plattenkritik... Repräsentatives Instrumentalschaffen: Das Ensemble Clematis widmet sich dem Instrumentalschaffen Giovanni Legrenzis anhand einer ebenso repräsentativen wie abwechslungsreichen Auswahl aus den fünf entsprechenden Drucken des Komponisten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Plattenkritik... Von Ferne: Das Ensemble Le Miroir de Musique deutet die Musik von Arnold und Hugo de Lantins in vielen dezenten Farben und doch mit einer wunderbaren Leuchtkraft. Bei aller lebensweltlichen und ästhetischen Ferne bietet die Platte ein erstaunlich frisches und gegenwärtiges Hörerlebnis. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Eigenständige Größen: Motetten aus dem Altbachischen Archiv in einer exzellenten Interpretation durch Lionel Meunier und sein Ensemble Vox Luminis. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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