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Montag, 15. August 2022

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Details zu Liebeslieder: Vol. 1

Liebeslieder: Vol. 1

Love, love, love - Teil I

Das Liederprojekt des Carus-Verlags geht in eine neue Runde. Auf zwei CDs dreht sich diesmal alles um das Thema Liebe - wie gewöhnlich ebenso vielfältig wie unterhaltsam.

Auf ein Neues: Statt sich auf seinen wohlverdienten Lorbeeren auszuruhen, überrascht das Liederprojekt von Carus und SWR2 regelmäßig mit neuen Ideen für seine CD-Reihen. Nach den überaus erfolgreichen Wiegenliedern, Kinderliedern, Volksliedern und Weihnachtsliedern folgen nun die vorerst zwei CDs umfassenden ‚Liebeslieder‘. Kein anderes Thema durchzieht die Künste über die Jahrhunderte so wie die Liebe, daher ist es auch der Anspruch des Liederprojekts, auf beiden Tonträgern Liebeslieder a...

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Weitere Besprechungen des Labels Carus:

  • Zur Plattenkritik... Prachtwerke: In der Summe eine ungemein gediegen gesungene und gespielte Platte mit Bach-Kantaten – edel im Klang, differenziert im Zugriff, mit üppigen lyrischen Stärken agiert Hans-Christoph Rademann mit seiner Gaechinger Cantorey ohne Zweifel. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Vorstellung einer großen Orgel mit Bach und Duruflé: Der Wiederaufbau der Frauenkirche ging einher mit dem Neubau einer Orgel. Sebastian Kummer stellt sie mit barocken und spätromantischen Werken souverän vor. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Weihnachtliche Zweitverwertung: Das Calmus Ensemble macht diesen Querschnitt seiner sängerischen Qualitäten wegen sicher für Ersthörer attraktiv. Wer systematischer unterwegs und auf dem diskografischen Weg schon länger dabei ist, dem sei abgeraten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Stecknadeln auf der Weltkarte: Eine entspannte Calmus-Platte – zum unverkrampften Kennenlernen für alle, die dieses großartige Ensemble bislang noch nicht erlebt haben sollten. Und für Kenner der Formation eine weitere Stunde Musik auf höchstem Niveau. Ein Genuss. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Kennst Du Fauré?: Liedbearbeitungen für eine Chorbesetzung ermöglichen Zugang zu unbekanntem Repertoire. Denis Rouger gibt damit nicht nur Vergessenen eine Plattform. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Plattenkritik... Niveau und Ambition: Die Gaechinger Cantorey und Hans-Christoph Rademann haben ihrer wachsenden Diskografie eine in Niveau und Ambition absolut harmonische Johannes-Passion hinzugefügt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Das Beste von Calmus: Wenn das kein fröhlicher Anlass ist: Das Calmus Ensemble wird 20 und präsentiert zum Jubiläum eine persönliche Auswahl seiner besten Lieder. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Plattenkritik... Finale: Was für eine Großtat von Hans-Christoph Rademann und seinen Ensembles. Schütz komplett – das gibt es jetzt auf hohem und höchstem Niveau. Für Enthusiasten ist die Reihe unverzichtbar. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Ertragreiche Seitenwege: Gesamteinspielungen schreiten auch Seitenwege ab – mit einigem Ertrag. Das unterstreicht diese vorletzte Platte der der Schütz-Reihe, die Hans-Christoph Rademann mit seinen bewährten Kräften bei Carus vorgelegt hat. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Weltreise: Eine Calmus-Platte voller Saft und Kraft, mit starken Einzelstimmen, die sich zu einem unverwechselbaren Ganzen formen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Frisch im Duktus: Frieder Bernius und seine Stuttgarter Ensembles legen eine weitere Einspielung einer Zelenka-Messe vor. Die lässt sich hören. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Plattenkritik... Berliner Weihnacht: Das Ensemble sirventes berlin hat eine niveauvoll gesungene, programmatisch relevante Platte vorgelegt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Blütenlese: Eine schöne chorische Präsentation des Vocal Concert Dresden: lebendig, blutvoll und frisch. Dem Rang des gelegentlich belächelten, in seiner stilistischen Breite gleichwohl wertvollen Florilegium Portense wird damit entsprochen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Schwetzinger Archiv-Fund: Im Mai 1997 gab es bei den Schwetzinger Festspielen eine Ausgrabung zu bestaunen: Das Singspiel 'Tod der Dido' von Ignaz Holzbauer. Nun, über 20 Jahre später, ist der Mitschnitt auf einer CD beim Label Carus erschienen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Plattenkritik... Famos: Schütz' 'Symphoniae Sacrae', zweiter Teil: Diese Musik hat in Rademann und seinen versierten Formationen ideale Anwälte gefunden. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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