> > > > Kritiken
Donnerstag, 24. Juni 2021

Logo Arcana

Arcana im Portrait

Kritiken

Aktuelle Besprechungen von Arcana bei klassik.com.


Details zu La Reverdie interpretieren: Musik aus dem Codex Buranus

La Reverdie interpretieren: Musik aus dem Codex Buranus

Der andere Blick

Eine Reihe von Gesängen der Carmina Burana in einer sensiblen und sehr gelungenen Deutung des Ensembles La Reverdie.

Gleich zu Anfang des lesenswerten Booklettexts zeigt sich die selbstironische Note, mit der die Musikerinnen und Musiker des italienischen Ensembles La Reverdie neben allem Können und Wissen ihrer Leidenschaft nachgehen: Ella de Mircovich bittet bei all jenen Käufern um Entschuldigung, die sich von der vorliegenden Platte eine neue, aufregende Aufnahme der Orffschen 'Carmina Burana‘ versprochen hatten. Von Orffs Auffassung der meisten der Gesänge als nur derbe, handfeste Musik mit ebensolchen Texten weicht die sensible I...

Weiter...

Weitere Besprechungen des Labels Arcana:

  • Zur Plattenkritik... Ungewohnte Nische: Mozarts Oboenquartett in historisch informierten Kontexten – überzeugend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Beethovens Mandolinist: Der Italiener Bartolomeo Bortolazzi inspirierte Beethoven und Hummel zu Werken für Hammerklavier und Mandoline. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Vielfalt trotz Beschränkung: Drei Holzbläser und eine kleine Continuogruppe bieten großen musikalischen Reichtum. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... In Oktaven: Zweifellos ein delikates Klangexperiment voller Reiz, das Giuliano Carmignola und Marco Brunello hier unternommen haben: Vivaldi und Bach kann man unbedingt so spielen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Erkundenswertes Süditalien: Nicola Logoscino bereichert die Musikgeschichte Neapels und Sizilens. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Sonatenkunst: Pontecorvo und Alessandrini sind ein tolles Doppel. Die beiden und Bach – das passt. Hochstehende Sonatenkunst. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Luft nach oben: RossoPorpora (roter Purpur) nennt sich das Ensemble, das hier seine erste CD mit Werken von Luca Marenzio vorstellt. Ein wagemutiges Unternehmen, das aber relativ weitgehend gelingt. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Zum Nikolaus: Zu verzeichnen ist eine schöne Wiedervorlage: Beinahe 20 Jahre haben ihr nichts anhaben können. Diese Platte von La Reverdie und I Cantori Gregoriani ist eine Alternative zum üblichen Adventsrepertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Hörenswerte Mehrchörigkeit: Giovanni Croce steht in einer beeindruckend großartigen Reihe. Es ist entzückende – sicher nicht alles vor und nach ihr verschattende – Musik voller Lebendigkeit. Genauso so singen und spielen Voces Suaves und Concerto Scirocco das schöne Programm. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Chiffren: I Bassifondi vernachlässigen keinesfalls das Zarte, Zerbrechliche, kosten aber insbesondere die süffigen Harmonien bis zur Neige aus. Vor allem aber sind es fünfzig außerordentlich temperamentvolle und kurzweilige Minuten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Noch immer frisch: Diese schöne Platte – vielleicht zum Telemann-Jubiläum – wieder vorzulegen, ist berechtigt. Das Programm zeigt zwei der barocken Schwergewichte in ihrer auch heute frappierenden Lebendigkeit. Und das Ensemble Zefiro in klasse Live-Form. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Prunkhaft: Das italienische Ensemble Odhecaton entfacht in Alessandro Scarlattis geistlicher Musik Oberflächenglanz, wo ein wenig spirituelle Zurückgenommenheit am Platze wäre. Doch die musikalische Qualität lässt nichts zu wünschen übrig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Aus den Gründungszeit der Oper: Interessante und interpretatorisch dichte Monodien aus der Florentiner Camerata. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Plattenkritik... Venezianische Klangregie, milanesisches Know-How: Das italienische Oboen-Concerto verband zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein neues Instrument mit einem neuen Genre. Alfredo Bernardini und das Ensemble Zefiro demonstrieren die Energie dieser Musik. Weiter...
    (Constantin Stimmer, )
  • Zur Plattenkritik... Frei entfaltet: Es ist eine Freude, wie frei, wie technisch makellos Rinaldo Alessandrini diese Musik farbenreich präsentiert. Er expliziert sehr überzeugend, wie souverän Frescobaldi die Möglichkeiten der Tasteninstrumente seiner Zeit zu nutzen verstand. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle Besprechungen...

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (6/2021) herunterladen (2500 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

"Wir gehen auf eine Reise mit dem Publikum, eine Reise in ein phantastisches Land"
Das Klavierduo Silver-Garburg über Leben und Konzertieren im Hier und Heute und eine neue CD mit Werken von Johannes Brahms

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links