> > > > Kritiken
Samstag, 15. Dezember 2018

Logo Accent

Accent im Portrait

Kritiken

Aktuelle Besprechungen von Accent bei klassik.com.


Details zu Händel, Georg Friedrich: Coronation Anthems

Händel, Georg Friedrich: Coronation Anthems

Griffige Lesart

Eine attraktive Lesart von Händels Krönungsanthems, gekoppelt mit Auszügen aus der 1732er-Fassung seines Oratoriums 'Esther'

Ein dankbares Repertoire sind Händels vier Krönungsanthems, die auf den Händelfestspielen Göttingen 2014 beachtliche Statur machten; der Live-Eindruck tut den Werken gut, die ansonsten trotz allen Prunks gelegentlich etwas formalistisch geraten. Laurence Cummings gelingt mit dem NDR Chor und dem FestspielOrchester Göttingen eine griffige, repräsentative Lesart, die mit den besten Einspielungen des Werkkorpus in einer Reihe stehen kann (wenn es etwas zu bemängeln gäbe, dann höchstens, dass der Chor...

Weiter...

Weitere Besprechungen des Labels Accent:

  • Zur Plattenkritik... Lichte Weihnachten: Die Platte bietet mehr als nur ein charmantes, intimes Weihnachtsprogramm: Bach und Telemann werden von Sigiswald Kuijken und La Petite Bande ästhetisch aus dem Geist Buxtehudes geboren und entfaltet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Bach vielseitig: Ein schönes Bach-Programm, das man sich sehr gut als Konzert vorstellen kann. Instrumental ist es unangefochten, vokal hochklassig und eigenwillig gleichermaßen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Darmstädter Eigensinn: Christoph Graupner ist und bleibt eine bemerkenswerte Figur: Gelassen steht er mitten in der mitteldeutschen kirchenmusikalischen Tradition, ohne je auf das Alte fixiert zu sein. Gleichzeitig wendet er sich explorativ mutig Neuem zu. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Mozart anders: Arthur Schoonderwoerd lotet alles aus, das macht seine Produktionen immer interessant. Auch wenn, wie hier beim Requiem, nicht alle Überlegungen komplett aufgehen. Der pure Genuss dieser Musik bleibt bei aller hörbaren Klasse der Beteiligten zwiespältig. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Clear, nicht cloudy: Ein in der Summe großartiges Porträt der Stimme Benno Schachtners, das nicht nur das bei Dowland & Co. Allfällige und Erwartbare betont, sondern eine erfreulich komplette Stimme voller Charme präsentiert, die zu größten Erwartungen Anlass gibt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Temminghs Vivaldi: Stefan Temmingh und das Capricornus Consort Basel bieten frische, aber nicht überdreht daherkommende Vivaldi-Konzerte, die auch Kontemplation und gewisse Freiheiten kennen. Eine eigenwillige Deutung mit manch besonderer Note. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Leidenschaftliche Liebe: Marco Beasley vertraut, gemeinsam mit Pierre Pitzl und dem famosen Ensemble Private Musicke bei allem Wissen um Stil und Technik seinen sängerischen Instinkten. Das Ergebnis ist glutvolles, lebendiges, ungemein reiches Musizieren. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Völlig anders und neu?: Anton Stecks Neuentdeckung von Beethovens Violinkonzert klingt extrem anders: nicht wegen der erstmals eingespielten autographen Ur-Fassung des Soloparts, sondern in der extremen klanglichen Vorstellungsweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Plattenkritik... Mozart historisch inkorrekt: Arthur Schoonderwoerd interpretiert mit seinem Ensemble Cristofori drei Klavierkonzerte Mozarts auf historischen Instrumenten als Folge 6 eines geplanten Gesamtzyklus. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Plattenkritik... Naturtöne: Sigiswald Kuijken ist seit langem als Interpret und Ensembleleiter explorativen Muts bekannt und auch dafür, fähige Mitstreiter davon zu überzeugen, auf seinen oft wagemutigen Wegen mitzugehen. Das gilt auch für die Brüder Jean-François und Pierre-Yves Madeuf, die hier als Solisten auf heiklem Terrain zu erleben sind. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Dritte Schwester: Ein beachtlicher, musikalisch über weite Teile sehr guter Beitrag zur 'Susanna'-Diskografie, der jedenfalls beweist, dass die Vorurteile dem Werk gegenüber restlos unbegründet sind. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Schöner Telemann-Einstieg für Oboen-Freunde: Der wunderbar legato singende Oboenton von Marcel Ponseele und das spritzige Spiel seines Ensembles Il Gardellino kommen in dieser Auswahl von vier Concerti und acht Sonaten Telemanns hervorragend zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Plattenkritik... Eleganz und Würde: Wie es in römischen Palästen vor vierhundert Jahren klang: Margret Köll und Roberta Invernizzi mit frühbarocker Musik für Sopran und Harfe. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Plattenkritik... Verbindungsmann: Heinrich Scheidemann wird als wichtiges Bindeglied musikhistorisch prägender Sphären porträtiert. Le Concert Brisé findet wie erwartet zu einem überaus feinsinnigen Plädoyer für diese Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle Besprechungen...

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (11/12 2018) herunterladen (4200 KByte) Class aktuell (4/2018) herunterladen (2986 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Franz Lehár: Kaiserin Josephine - Ich heiße Sie alle ganz herzlich willkommen!

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 Folkwang Kammerorchester Essen im Portrait Mit Vollgas ins Haus des Teufels
Das Folkwang Kammerorchester Essen ? jung, energiegeladen, hochmusikalisch

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige