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Samstag, 26. September 2020

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Accent im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Accent auf einen Blick.


Details zu Scheidemann, Heinrich: The Art of Heinrich Scheidemann

Scheidemann, Heinrich: The Art of Heinrich Scheidemann

Verbindungsmann

Heinrich Scheidemann wird als wichtiges Bindeglied musikhistorisch prägender Sphären porträtiert. Le Concert Brisé findet wie erwartet zu einem überaus feinsinnigen Plädoyer für diese Musik.

In der Biografie Heinrich Scheidemanns spiegelt sich große Musikgeschichte: Geboren 1596, wurde er vor allem als gelehriger Schüler Jan Pieterszoon Sweelincks geprägt, bevor er ab 1629 bis zu seinem Tod 1663 als Organist an der Hamburger Katharinenkirche zur seinerseits prägenden Größe wurde – als Lehrer unter anderem von Matthias Weckmann und Johann Adam Reincken. Scheidemann hatte also eine wichtige Scharnierfunktion von der niederländischen Orgelschule in den norddeutschen Orgelbarock hinein, und...

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Weitere herausragende Einspielungen von Accent:

  • Zur Plattenkritik... Clear, nicht cloudy: Ein in der Summe großartiges Porträt der Stimme Benno Schachtners, das nicht nur das bei Dowland & Co. Allfällige und Erwartbare betont, sondern eine erfreulich komplette Stimme voller Charme präsentiert, die zu größten Erwartungen Anlass gibt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 29.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Völlig anders und neu?: Anton Stecks Neuentdeckung von Beethovens Violinkonzert klingt extrem anders: nicht wegen der erstmals eingespielten autographen Ur-Fassung des Soloparts, sondern in der extremen klanglichen Vorstellungsweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 25.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Beglückend: Die Sopranistin Hana Blažiková und der Gambist Petr Wagner mit einem feinen Programm gambenbegleiteter Arien des frühen 18. Jahrhunderts aus dem Umfeld des Wiener Hofes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 22.01.2015)
  • Zur Plattenkritik... Eine Königin der Instrumente hält Hof: Mit ihrem Nachbau der Barberini-Harfe verzaubert Margret Köll ihre Hörer und lässt sie an der Schönheit frühbarocker Harfenmusik teilhaben. Weiter...
    (Christiane Bayer, 14.10.2014)
  • Zur Plattenkritik... Frisch, fröhlich, frei: Selbst wer Mozarts Klaviersonaten in- und auswendig kennt, kann bei Arthur Schoonderwoerd noch Neues entdecken. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, 01.11.2013)
  • Zur Plattenkritik... Gambenszenen: Dies ist eine CD mit Direktfahrschein in den Himmel des musikalischen Erlebens, unter Auslotung aller Aspekte, die die Affekte der barocken Musik zu bieten haben. Weiter...
    (Dr. Claudia Maria Korsmeier, 27.01.2013)
  • Zur Plattenkritik... Vox viennensis: Diese herrliche Aufnahme macht neugierig auf mehr Reutter wie auch auf mehr von diesen Musikern. Wohl so ziemlich die beste Bilanz, die man ziehen kann. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 27.09.2012)
  • Zur Plattenkritik... Prachtvoller Nekrolog: Jan Dismas Zelenkas Musik zum Tode Augusts des Starken zeigt in einer fantastischen Einspielung das ganze Spektrum des barocken Totenkults. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, 15.04.2011)
  • Zur Plattenkritik... Vielschichtiges Frühwerk: Der Geiger Hiro Kurosaki und die Pianistin Linda Nicholson legen den dritten Teil ihrer Gesamtaufnahme von Ludwig van Beethovens Sonaten für Klavier und Violine auf historischem Instrumentarium vor, der sich vor allem den drei Sonaten op. 12 widmet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 11.04.2010)
  • Zur Plattenkritik... Frauenliebe und Leben: Telemann scheint einen extrem ausgeprägten Sinn für Ironie gehabt zu haben, anders sind die auf dieser CD versammelten und hinreißend interpretierten Stücke nicht zu erklären. Weiter...
    (Christiane Bayer, 31.03.2010)
  • Zur Plattenkritik... Ausgefeilte Streicherduos: Anton Steck (Violine) und Christian Goosses (Viola) haben eine sehr überzeugende Einspielung von Joseph Haydns Sonaten Hob. VI:1-6 vorgelegt, die das genaue Hinhören geradezu provoziert und mit vielen schönen Details aufwartet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 20.09.2009)
  • Zur Plattenkritik... Jäger des verlorenen Schatzes: Endlich wieder eine Arbeit, die das Prädikat 'wertvoll' nicht nur aus Gründen politischer Korrektness verdient. Weiter...
    (Florian Wetter, 02.03.2009)
  • Zur Plattenkritik... Brillante Rückbauten: Weiter...
    (Dr. Thomas Vitzthum, 11.05.2005)

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