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Details zu Tschaikowsky, Peter: Sinfonien Nr. 5

Tschaikowsky, Peter: Sinfonien Nr. 5

Tschaikowsky in Hochglanz

Manfred Honecks Deutung von Tschaikowskys Fünfter Sinfonie erreicht erst im Finale das Spannungsniveau, das man sich in den ersten drei Sätzen wünschte. Hier wird Tschaikowsky über weite Strecken auf Hochglanz poliert.

Manfred Honecks Position als Chefdirigent des Pittsburgh Symphony Orchestra, das er seit 2008 leitet, hat diskographisch bereits reichen Ertrag gebracht. Neben einer ansprechenden Strauss-Einspielung gilt vor allem der begonnene Mahler-Zyklus als ein nicht nur klangtechnisch exzellent gelungener, sondern auch interpretatorisch überzeugender. Insbesondere der Einstand mit der Ersten Sinfonie gelang in der Tat sehr inspiriert. Nun legt das Label Exton einen weiteren Mitschnitt aus der akustisch formidablen Heinz Hall in Pittsburgh vor: Ts...

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    (Dr. Tobias Pfleger, )
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    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Plattenkritik... Brillante Umsetzung: Der junge ukrainische Pianist Alexander Gavrylyuk widmet sich Prokofjews Klavierkonzerten Nr. 1, 2 und 4. Das Ergebnis ist von bezwingender Brillanz. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
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    (Jan Kampmeier, )
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    (Jan Kampmeier, )
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    (Thomas Gehrig, )
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    (Midou Grossmann, )
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    (Marion Beyer, )
  • Zur Plattenkritik... Durchdachte Kombination: Interessante Kombination dreier Haydn-Sinfonien mit Jaap van Zweden beim japanischen Label Exton. Bestechender SACD-Klangs und interpretatorisch hohes Niveau lassen einen ganzen Zyklus wünschen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Plattenkritik... Auftakt nach Maß: Auftakt einer möglichen Einspielung aller Haydn-Sinfonien mit Jaap van Zweden beim japanischen Label Exton. Angesichts des bestechenden SACD-Klangs und vieler interpretatorischer Glücksmomente wäre das zu wünschen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Plattenkritik... Geringfügige Änderungen sind hier schon viel: Dieser erste Teil aus Vladimir Ashkenazys zweitem Sibelius-Zyklus mit der Ersten und Dritten Sinfonie überrascht gegenüber den anderen drei durch hörbar raschere Tempi (Sinfonie Nr. 3) und die unbekannte Zugabe 'Rakastava'. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Plattenkritik... Faszinierende Mahler-Exegese: Manfred Honeck weiß mit einer ganz eigenen Sicht auf Mahlers Erste Sinfonie zu faszinieren - ein Ansatz, der von dem erstklassigen Orchester exzellent umgesetzt wird. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Plattenkritik... Ein Abend in Pittsburgh: Manfred Honeck dirigiert das Pittsburgh Symphony Orchestra. Während Alan Fletchers Klarinettenkonzert harmlos klingt, strahlt 'Ein Heldenleben' von Richard Strauss in seiner ganzen Selbstherrlichkeit. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Plattenkritik... Märchen und Tänze: Zwei eher selten zu hörende tschechische Suiten von Dvorák und Suk - dessen 'Pohádka? ist eine echte Entdeckung. Bewegende wie überzeugende Interpretation, guter Klang, leider nur als Stereo-SACD ausgeliefert. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
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