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Samstag, 16. Januar 2021

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Details zu Palestrina, Giovanni Pierluigi da: Stabat Mater a8: Vol 3

Palestrina, Giovanni Pierluigi da: Stabat Mater a8: Vol 3

Feine Kunst

Und zwar kompositorisch wie interpretatorisch: Harry Christophers und The Sixteen mit dem dritten Teil ihrer Palestrina-Reihe.

Der historische Rang Giovanni Pierluigi da Palestrinas ist ebenso wenig bestritten wie die Qualität seiner hinterlassenen Werke. Und auch wenn das zu einer in manchen Teilen regen und angemessenen diskografischen Befassung geführt hat, sind neue Beiträge von hohem Niveau immer willkommen. So ist auch der dritte Teil der in loser Folge produzierten Palestrina-Reihe des englischen Vokalensembles The Sixteen eine weitere erfolgreiche Deutung interessanter Werke des italienischen Renaissance-Großmeisters.

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    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Benjamin Künzel, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Gestern & heute: Ganz klar: Das ältere englische Repertoire ist bei The Sixteen und Harry Christophers in den besten Händen - die klangorientierte Moderne genauso. Dies macht die aktuelle Platte zu einer hocherfreulichen Angelegenheit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Großtat: Ein großartiges 'Stabat Mater' von James MacMillan: Ob es wirklich ein Werk für den Kanon wird, wie Harry Christophers glaubt? Zu wünschen wäre es. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Musikalischer Baedeker und Making-Of: Diese Produktion der BBC ist primär für den englischen Markt ausgelegt. Die Dokumentation ist nicht ganz rund und auch die musikalischen Anteile von The Sixteen sind stilistisch nicht genau getroffen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Stimmungsvoll: Natürlich nicht in einem flachen, vordergründigen Sinn, sondern in tiefer künstlerischer Reflexion des weihnachtlichen Gedankens durch exzellentes englisches Repertoire, das eine wunderbare Alternative zum hierzulande Üblichen bietet. Selbstverständlich wird hervorragend gesungen. The Sixteen eben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Überkonfessionell: Die geistlichen Chorwerke des immer noch zu wenig bekannten englischen Komponisten Edmund Rubbra sind bei dem Vokalensemble The Sixteen in den besten Kehlen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Italiener in Polen: Man hört dem Ensemble die Freude an, die das Musizieren dieser attraktiven Musik gemacht haben muss. Eine höchst verdienstvolle Reihe, die Eamonn Dougan da konzipiert hat und mit The Sixteen mit andauerndem Erfolg realisiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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