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Dienstag, 12. November 2019

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Alle herausragenden Einspielungen von Genuin auf einen Blick.


Details zu Schubert, Franz: Streichquintett D. 956

Schubert, Franz: Streichquintett D. 956

Fabelhaft!

Insgesamt ist diese Hymne unbedingt gerechtfertigt, die Produktion uneingeschränkt zu empfehlen und lässt auf eine interessante Entwicklung der Musiker hoffen.

Es kommt doch ganz selten vor, dass man Werbetexten ganz einfach zustimmen möchte. Im Fall einer bei Genuin erschienen CD mit zwei sehr unterschiedlichen Streichquintetten ist das tatsächlich der Fall: Das Produkt hält, was es verspricht. Dem berühmten Streichquintett in E-Dur (Op. 13, Nr. 5) von Luigi Boccherini – dem Meister des galanten Rokoko – wird das Streichquintett von Franz Schubert C-Dur (D 956, Op. post. 163) gegenübergestellt. Und beide Werke ergänzen sich auf wunderbare Weise. So hei&szl...

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Weitere herausragende Einspielungen von Genuin:

  • Zur Plattenkritik... Fulminantes Debüt: So Jin Kim (Violine) und David Fung (Klavier) überzeugen mit Sonaten von Schubert, Strauss und Dorman. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 18.05.2018)
  • Zur Plattenkritik... Ungehörtes: Das Monte Piano Trio portraitiert auf seiner neuesten Einspielung drei Komponistinnen. Im Mittelpunkt steht die Weltersteinspielung eines Trios von Natalie Klouda, das dieser Produktion auch den Titel gibt: 'Triptych'. Weiter...
    (Yvonne Rohling, 15.02.2018)
  • Zur Plattenkritik... Sensibel gestaltet: Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 25.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Gesucht und gefunden: Die Kombination von Akkordeon und Zither bietet eine stimmige klangfarbliche Verbindung, das von diesem großartigen Duo auf selten begangenen Wegen erkundet wird. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, 27.02.2017)
  • Zur Plattenkritik... Mit viel Herzblut: Das Ensemble LUX:NM überrascht mit einer facettenreichen klingenden Visitenkarte, die fünf Ersteinspielungen zeitgenössischer Werke enthält. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 08.12.2016)
  • Zur Plattenkritik... Beeindruckende Akkuratesse: Wer mal wieder eine neue, ziemlich eigenständige, technisch höchst souveräne, polyphon trennscharfe und dabei fast meditativ entspannte Aufnahme der Goldberg-Variationen hören möchte, sollte zu Marie Rosa Günters Debüt-CD greifen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 17.07.2016)
  • Zur Plattenkritik... Was die Zeichen sagen: Wie muss eine Aufnahme von Eugène Ysaÿes Solo-Violinsonaten sein? Man höre die von Yvonne Smeulers! Weiter...
    (Gero Schreier, 09.06.2016)
  • Zur Plattenkritik... Russisches Opernglück: Vesselina Kasarova lockt mit einem schillernden Kaleidoskop den Hörer ins russische Opernglück. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 15.12.2015)
  • Zur Plattenkritik... Zwischen Skrjabin und Rachmaninoff: Leonid Sabaneevs Klavierwerke sind, zumal in Michael Schäfers kongenialer Interpretation, eine spektakuläre Entdeckung. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 11.12.2015)
  • Zur Plattenkritik... Machaut schallt immer noch: Wieder einmal stellt Genuin Alte und Neue Musik gegenüber. Die Bezüge der zeitgenössischen Komponisten zu Machaut sind abstrakt, aber die Musikerinnen von Mixtura lassen eine angenehm schlichte, extravaganzenlose Klanglichkeit entstehen. Weiter...
    (David Buschmann, 28.12.2014)
  • Zur Plattenkritik... Ein pianistischer Kosmos: Michael Schäfer interpretiert die 72 'Études karnatiques' von Jacques Charpentier mit unendlich scheinender dynamischer Vielfalt und technischer Meisterschaft. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 10.02.2013)
  • Zur Plattenkritik... Gut gemacht!: Das sonic.art Saxophonquartett widmet seine zweite CD den beiden Minimalisten Philip Glass und Michael Nyman. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 01.10.2011)
  • Zur Plattenkritik... Packendes Debüt: Das sonic.art Saxophonquartett liefert mit seiner Debüt-CD eine spannende Bestandsaufnahme zeitgenössischen Komponierens. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 23.02.2010)
  • Zur Plattenkritik... Wunderbar direkt - wunderbar durchdacht: Der junge Cellist Nicolas Altstaedt, der jetzt seine zweite CD vorgelegt hat, legt mit dieser Einspielung, auf der das Klavier durch das Bayan ersetzt wurde, eine wunderbare Fülle von Musik vor. Weiter...
    (Tobias Roth, 01.07.2008)
  • Zur Plattenkritik... Himmlische Schumann-Interpretationen: Tobias Koch gelingt mit dieser Einspielung eine restlos überzeugende, unglaublich spannende Schumann-Deutung, die aus der Klangfarbenvielfalt der alten Instrumente geboren scheint. Wunderbar! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 17.07.2007)
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