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Freitag, 17. September 2021

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Details zu Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr. 9

Beethoven, Ludwig van: Sinfonie Nr. 9

Sei umschlungen, Hörer!

Beethovens Neunte im sogenannten 'Real Surround Sound'-Verfahren: eine spannende, klangbildlich reizvolle Alternative.

Wer wissen möchte, wie es sich anhört, mitten im Orchester zu sitzen, erhält mit dieser SACD-Hybrid-Aufnahme von Beethovens Neunter Sinfonie mit der Polnischen Kammerphilharmonie Sopot unter Wojciech Rajski eine faszinierende Gelegenheit dazu. Dank dem ‚Real Surround Sound‘-Verfahren, das klingende Markenzeichen des Labels Tacet, wird der Hörer im 5.1.-Modus ins Zentrum eines Kreises versetzt, dessen ‚Einzelschichten‘ die Instrumentengruppen bilden. Um den spannungsvollen, historisch informierten O...

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Weitere Besprechungen des Labels Tacet:

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    (Diederich Lüken, )
  • Zur Plattenkritik... Brillanter Zirkelschlag: Das Auryn Quartett erweist sich als kluger Sachwalter von Mozarts Streichquartetten KV 428 und 464. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Plattenkritik... Baltische Reise: Eine weitere Folge der Reise rund um die Ostsee an der Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert: Dem Ensemble Peregrina dabei zu folgen, macht große Freude. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Stiller Meister: Evgeni Koroliovs Weg geht nach innen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Plattenkritik... Halbzeit: Diese Umrundung der mittelalterlichen Ostsee lässt man sich gefallen: In der aktuellen Folge mit Musik aus Schweden und Finnland, seriös und mit stupender künstlerischer Geste geboten vom Ensemble Peregrina und Agnieszka Budzinska-Bennett. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Pianistik des 19. Jahrhunderts: Diese über hundert Jahre alte Aufnahmen geben uns eine Ahnung von den pianistischen Künsten des 19. Jahrhunderts. Den Vergleich mit aktuellen Einspielungen braucht diese CD nicht zu scheuen. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Plattenkritik... Sinfonischer Kreis: Beethovens Sinfonien im Real Surround Sound: ein faszinierendes Klangbühnenerlebnis. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Plattenkritik... Im Quintettkreis: Mozarts Streichquintette bereiten mit dem Auryn Quartett besonders im Mehrkanalton große Freude. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Plattenkritik... Mare Balticum: An einer klingenden Geschichte des mittelalterlichen Ostseeraums zu arbeiten, ist plausibel. Die erste Folge der Tacet-Reihe ist verheißungsvoll. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Der dirigierende Komponist: Das Label Tacet legt die Einspielung von Wilhelm Furtwänglers Klavierquintett mit dem Clarens Quintett in einer Real-Surround-Sound-Blu-ray neu auf und spricht damit insbesondere Neukunden und Besitzer einer leistungsstarken Sound-Anlage an. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
  • Zur Plattenkritik... Reife Leistung: Das Auryn Quartett hat zusammen mit Nobuko Imai Mozarts Streichquintette auf denkbar feinsinnige und klangschöne Weise eingespielt. Nur in emotionale Grenzbereiche, die etwa im Quintett g-Moll auszuloten wären, dringen die Musiker nicht vor. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Plattenkritik... Ein freier Geist: Dies ist kein 'Kammervirtuose'. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Plattenkritik... Kammermusikalisches Zeitdokument: Mit einer raffiniert zusammengestellten Werkauswahl führen die Ludwig Chamber Players und das SWR Swing Fagottett durch unterschiedliche Schaffensphasen Prokofjews. Die Interpretation zeugt von hoher musikalischer Ausdruckskraft und klanglicher Vielfalt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Plattenkritik... Von der "schieren Schönheit" und den Gefahren der Galanterie: Unbestritten gehört das Auryn Quartett zu den Spitzenformationen im Bereich des Streichquartetts. Nicht jede Folge seiner Haydn-Gesamtschau ist jedoch gleich empfehlenswert. In Opus 17 droht mitunter die Langeweile des (zu) Perfekten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
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