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Montag, 25. März 2019

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Details zu Hindemith, Paul: Symphonie

Hindemith, Paul: Symphonie "Mathis der Maler"

Klare Blicke

Christoph Eschenbach dirigiert zwei sinfonische Werke von Paul Hindemith mit klarem Zugriff.

Christoph Eschenbachs Einsatz für die Musik von Paul Hindemith schlägt sich nicht nur in seinen Konzertprogrammen, sondern mittlerweile auch in der zweiten CD mit dem NDR Sinfonieorchester (jetzt NDR Elbphilharmonie Orchester) nieder. Diese bietet störungsfreie Live-Mitschnitte von 2013 aus dem Kieler Schloss und der Hamburger Laeiszhalle. Zu Gehör gelangen zwei sehr unterschiedliche Sinfonien: Zum einen Hindemiths mit populärstes Werk, die Sinfonie 'Mathis der Maler', zum anderen die 'Sinfonie in Es'...

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Weitere Besprechungen des Labels Ondine:

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    (Dr. Hartmut Hein, )
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    (Dr. Michael Loos, )
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    (Dr. Hartmut Hein, )
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    (Dr. Hartmut Hein, )
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    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Plattenkritik... Orthodoxe Moderne: Georgy Sviridov erscheint hier als großer Transformator älterer Traditionen in die Gegenwart – und der Lettische Radiochor als kongenialer Anwalt dieser Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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    (Simon Haasis, )
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  • Zur Plattenkritik... Überbewertet: Diese Zusammenstellung kann nicht vollauf überzeugen. Anne Sofie von Otter ist charakterstark, aber technisch nicht immer perfekt. Und Hannu Lintu bleibt trotz fabelhafter Klangqualität den differenzierten Partituren Details schuldig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Plattenkritik... Beethoven für Millennium Snowflakes: Nun also Lars Vogt im New Millennium Look, zusammen mit der Royal Northern Sinfonia aus Sage, Großbritannien. Das Orchester dirigiert er gleich selbst. Irgendwie selbstverständlich in unseren DIY-Zeiten. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Plattenkritik... Land der 1000 Klänge: 100 Jahre Finnland, 100 Jahre Musik: Diese Kompilation bietet einen klugen Einstieg in weite nordische Klangwälder. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Plattenkritik... Brahms-Dialoge: Das Label Ondine legt mit diesem neuen Album zwei Brahms-Bearbeitungen sowie eine Originalkomposition der jüngeren Vergangenheit vor. Besonders überzeugend gelingen dabei die solistischen Leistungen von Michael Nagy und Kari Kriikku. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Plattenkritik... Baustein: Eine großartige Pärt-Deutung vom Lettischen Radiochor: Das ist keine Überraschung. Auffällig ist der Mut zur intensiven, dynamisch entschiedenen Geste. Ein wunderbarer Chor mit bemerkenswerten Möglichkeiten, der ensembleübergreifend einen weiteren Baustein der beachtlich qualitätvollen Pärt-Diskografie liefert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
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