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Freitag, 7. August 2020

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Alle herausragenden Einspielungen von ARS Produktion auf einen Blick.


Details zu Schumann Quartett spielt: Werke von Mozart, Ives & Verdi

Schumann Quartett spielt: Werke von Mozart, Ives & Verdi

Delikat, fein, genial

Die geniale Mischung macht es hier aus: Musik aus Wiener Klassik, amerikanischer Moderne und italienischer Romantik (genau in dieser Reihenfolge) ist zu hören auf dieser Einspielung des Schumann Quartetts. Ein Platte die Maßstäbe setzt.

Die drei im Rheinland groß gewordenen Brüder Erik (*1982), Ken (*1986) und Mark Schumann (*1988), gründeten 2007 mit der Bratschistin Ayako Goto das Schumann Quartett. Ab 2012 wurde das Quartett mit der Bratschistin Liisa Randalu fortgeführt und erobert nun internationale Podien. Sabine Meyer, Menahem Pressler und Albrecht Mayer werden Konzerte mit dem Schumann Quartett geben. In der Spielzeit 2015/2016 sind die vier Residenzquartett auf Schloss Esterhazy. Dort steht am 23. April die Uraufführung des neuen Streichqu...

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Weitere herausragende Einspielungen von ARS Produktion:

  • Zur Plattenkritik... Musikalische Seelenverwandtschaft: Das Klavierduo liefert auf dieser Platte das Gesamtpaket aus pianistischer Perfektion, professioneller Kammermusik und zugleich einer rührenden klanglichen Sensibilität, die der melodiebetonten Musik Griegs mehr als gerecht wird. Weiter...
    (Nicole Overmann, 08.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Äußerst kunstfertige Natürlichkeit: Die norwegische Sopranistin Siri Karoline Thornhill interpretiert gemeinsam mit Pianistin Reinild Mees vier Liedzyklen von Edward Grieg. Sie besticht dabei durch die Schönheit ihrer Stimme ebenso wie durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 08.11.2017)
  • Zur Plattenkritik... Verschränkt: Da bleiben keine Wünsche offen: ein alles andere als alltängliches Programm mit Werken für zwei Klaviere an zwei sehr nobel klingenden historischen Flügeln, in perfekter Harmonie dargeboten. Klasse! Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.08.2015)
  • Zur Plattenkritik... Kein Mainstream, keine Klischees: Stefan Tarara und Lora Vakova-Tarara spielen ein nicht gerade alltägliches Programm mit Violinsonaten von Bloch, Ravel und Enescu. Das Niveau ist absolut erstklassig. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 12.07.2015)
  • Zur Plattenkritik... John Dowlands Winterreise: Überzeugende Kompilation von Liedern Dowlands in einer dichten, natürlichen und ausdrucksstarken Interpretation. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, 16.01.2015)
  • Zur Plattenkritik... Verzierte Reisen: Von Neapel nach Venedig: gemeinsam mit dem Ensemble La Fenice und dem Zinkenisten Jean Tubéry auf den Flügeln virtuoser Passaggi. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 21.10.2014)
  • Zur Plattenkritik... Eine etwas andere Vorstellung: Mit seiner ersten CD "Hello I'm Solistenensemble Kaleidoskop" stellt sich das junge Berliner Ensemble auf dem Tonträgermarkt vor und überrascht mit einem stilistisch äußerst breit gefächerten Programm. Weiter...
    (Maxi Einenkel, 27.09.2014)
  • Zur Plattenkritik... Gestisches Musizieren - musikalische Gesten: Der Bläserquintett-Formation Carion gelingt mit dieser Einspielung ein diskographisches Ereignis. Sehr zu empfehlen! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 22.10.2013)
  • Zur Plattenkritik... Wärme und Leidenschaft: Simona ?aturová brilliert an der Seite eines hervorragenden Collegium Marianum: geistliche Musik von Georg Friedrich Händel bis Zbyněk Matejů in einer beeindruckenden Zusammenstellung. Weiter...
    (Heike Nasritdinova, 04.10.2013)
  • Zur Plattenkritik... Lied-Entdeckung: Eigenwillige und qualitativ hochwertige Lieder eines weitgehend unbekannten böhmischen Komponisten in bestechender Interpretation. Weiter...
    (Andreas Falentin, 07.07.2013)
  • Zur Plattenkritik... Liebeserklärung an die russische Musik: Ein sehr schönes Debüt des jungen Geigers Yury Revich mit einer interessanten Auswahl an bekannten und unbekannten russischen Werken, die er zauberhaft in Klang zu verwandeln versteht. Weiter...
    (David Buschmann, 26.11.2012)
  • Zur Plattenkritik... Prima La Donna: 'Prima La Donna' ist ein absolutes Muss für alle, die ? ? nein, für alle! Weiter...
    (Benjamin Künzel, 23.10.2012)
  • Zur Plattenkritik... Generationenübergreifende Brücke: Felicitas und Judith Erbs Bemühungen um Spohrs Lieder ist nicht nur musikhistorisch interessant, sondern bietet auch ästhetische Genüsse. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 22.08.2012)
  • Zur Plattenkritik... Zweites Glanzstück: wes10brass gelingt mit "old friends" eine weitere herrlich kurzweilige Einspielung von Werken des 17. Jahrhunderts, deren tänzerisch-bewegter Charakter durch schlanke Tongebung und feine Artikulation aufs Trefflichste präsentiert wird. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 14.05.2012)
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