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Mittwoch, 24. Juli 2019

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Hyperion im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Hyperion auf einen Blick.


Details zu Guillaume Dufay: The Orlando Consort

Guillaume Dufay: The Orlando Consort

Aus ferner Zeit

Guillaume Dufay und das Orlando Consort – das ist eine wunderbare Partnerschaft auf Augenhöhe.

Guillaume Dufay (ca. 1400–1474) wird im Booklet der aktuell bei Hyperion erschienenen Produktion des Orlando Consort als wohl ‚zugänglichster Komponist‘ der Zeit vor 1500 bezeichnet. Die in diesem Programm versammelten Sätze sind mit Bezeichnungen wie Ballade, Rondeau oder Virelai geeignet, das zu unterstreichen: Dufay als einer der großen Liedkomponisten der Zeit, vielleicht sogar darüber hinaus. Auch der Vergleich mit der Musik eines seiner Vorläufer, des für Dufay prägenden J...

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Weitere herausragende Einspielungen von Hyperion:

  • Zur Plattenkritik... Immer noch Entdeckungen!: Thierry Fischer und Symphonieorchester aus Utah präsentieren auf ihrer spannenden Saint-Saens-CD das Vorzeige-Repertoire wie auch weniger Bekanntes mit durchaus eigenen Akzenten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 27.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Klangästhetik: Es bleibt dabei: Was Marc-André Hamelin pianistisch anfasst, gelingt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 23.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Hochdruckreinigung: Vornehme Zurückhaltung kann man dem britischen Trio mit Benjamin Nabarro, der Cellistin Gemma Rosefield und einem exzellenten Tim Horton am Klavier hier nicht vorwerfen: Sie suchen die Qualitäten zweier russischer Trios im Dringlich-Expressiven. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 25.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, 01.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Spanische Schiene: Der Westminster Cathedral Choir bietet eine exemplarische Umsetzung der Chormusik von Alonso Lobo. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 03.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Tänzerische Juwelen: Das Klavierwerk Bedřich Smetanas ist vergleichsweise unbekannt, umso erfreulicher gestaltet sich diese Begegnung mit seinen tschechischen Tänzen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 06.10.2016)
  • Zur Plattenkritik... Wichtige Ergänzung des Klavierkonzert-Repertoires: In der Literatur zum klassischen Klavierkonzert wird vielfach auf die Bedeutung der Beiträge von Daniel Steibelt (1765-1823) hingewiesen. Jetzt liegt erstmals eine ausgezeichnete Aufnahme der drei prominentesten, bedeutenden Konzerte vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 16.05.2016)
  • Zur Plattenkritik... Opernhafte Dramatik: Der Cellist Alban Gerhardt und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Stefan Blunier machen die anspruchsvollen Solowerke von Wilhelm Fitzenhagen in zu einem Hör-Abenteuer. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 06.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zwei-Werk-Meister: Markus Becker erfasst die großen Linien in den beiden Werken von Julius Reubke. Er bezaubert mit Virtuosität und Klarsicht und bringt die Qualitäten von Reubkes Musik beispielhaft zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... Drei große Werke und ein Dream-Team: Steven Isserlis und Stephen Hough widmen sich gemeinsam drei großartigen Cellosonaten und befreien sie von allzu viel romantischer Schwermut. Weiter...
    (Maxi Einenkel, 05.09.2015)
  • Zur Plattenkritik... Glücksfall für Händels Charaktere: Alice Coote wirft sich couragiert und einfühlsam in die unterschiedlichen Ausdruckscharaktere der Händel-Arien und bezaubert mit einer feinsinnigen und intensiven Gestaltung. Enlish Concert unterstützt sie auf großartige Weise. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, 29.11.2014)
  • Zur Plattenkritik... Kongenial: Ein über fünfzig Jahre ausgreifendes Panorama mit Chormusik des Esten Arvo Pärt: Stephen Layton und sein Ensemble Polyphony erweisen sich als kongeniale Interpreten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 19.11.2014)
  • Zur Plattenkritik... Hindemith, der Lyriker: Die Geigerin Tanja Becker-Bender und der Pianist Péter Nagy liefern in kunstvollem Dialog eine der schönsten Hindemith-Platten des Jahres ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 15.01.2014)
  • Zur Plattenkritik... Bridge spielen ist nicht einfach: Die Kammermusik von Frank Bridge erfordert von ihren Interpreten ein hohes Maß an Einfühlung und Gestaltungskraft. Die Musiker vorliegender Einspielung verfügen darüber und machen das musikalische Ergebnis höchst achtbar. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 27.12.2013)
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