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Montag, 6. Juli 2020

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Hyperion im Portrait

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Alle herausragenden Einspielungen von Hyperion auf einen Blick.


Details zu Messiaen, Olivier: Turangalila-Symphonie

Messiaen, Olivier: Turangalila-Symphonie

Hier irrte Boulez

Steven Osborne, Cynthia Millar und das Bergen Philharmonic Orchestra unter Juanjo Mena entfalten Messiaens gigantische 'Turangalila'-Symphonie als Klanggemälde von epochaler Wucht.

Pierre Boulez musste einen schlechten Tag erwischt haben. Seine Kommentare zu einer Teil-Uraufführung von Olivier Messiaens 'Turangalila'-Symphonie im Februar 1948 fallen größtenteils in die Kategorie ‚nicht zitierfähig‘. Glaubt man der Überlieferung, sollen Bezeichnungen wie ‚Bordellmusik‘ und dass er – Boulez – diese Musik ‚zum Kotzen‘ gefunden habe, noch die harmloseren Formulierungen gewesen sein. Kein Wunder, wenn das zuvor innige Verhältnis zwischen Lehrer u...

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Weitere herausragende Einspielungen von Hyperion:

  • Zur Plattenkritik... Das Beste neben Beethoven: Piers Lane und das Orchestra Now zeigen sich hier nicht nur mit Temperament und Lust an Brillanz als Interpreten erster Güte, sondern rehabilitieren zudem die beiden späten Konzerte von Ferdinand Ries als lange unterschätzte Meisterwerke. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Klagegesänge: Palestrina ist mit seinen Lamentationen für die Karwoche bei Cinquecento in idealen Kehlen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 02.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Packende Schwanengesänge: Gerald Finley und Julius Drake durchleuchten Franz Schuberts 'Schwanengesang' und Johannes Brahms' 'Vier ernste Gesänge'. Weiter...
    (Benjamin Künzel, 23.12.2019)
  • Zur Plattenkritik... Cellovirtuosität pur: Steven Isserlis und Olli Mustonen begeistern mit Werken russischer Meister der Klassischen Moderne. Weiter...
    (Manuel Stangorra, 04.11.2019)
  • Zur Plattenkritik... Aus ferner Zeit: Guillaume Dufay und das Orlando Consort – das ist eine wunderbare Partnerschaft auf Augenhöhe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 09.07.2019)
  • Zur Plattenkritik... Immer noch Entdeckungen!: Thierry Fischer und Symphonieorchester aus Utah präsentieren auf ihrer spannenden Saint-Saens-CD das Vorzeige-Repertoire wie auch weniger Bekanntes mit durchaus eigenen Akzenten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 27.05.2019)
  • Zur Plattenkritik... Klangästhetik: Es bleibt dabei: Was Marc-André Hamelin pianistisch anfasst, gelingt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, 23.10.2018)
  • Zur Plattenkritik... Hochdruckreinigung: Vornehme Zurückhaltung kann man dem britischen Trio mit Benjamin Nabarro, der Cellistin Gemma Rosefield und einem exzellenten Tim Horton am Klavier hier nicht vorwerfen: Sie suchen die Qualitäten zweier russischer Trios im Dringlich-Expressiven. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 25.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, 01.03.2017)
  • Zur Plattenkritik... Spanische Schiene: Der Westminster Cathedral Choir bietet eine exemplarische Umsetzung der Chormusik von Alonso Lobo. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 03.11.2016)
  • Zur Plattenkritik... Tänzerische Juwelen: Das Klavierwerk Bedřich Smetanas ist vergleichsweise unbekannt, umso erfreulicher gestaltet sich diese Begegnung mit seinen tschechischen Tänzen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 06.10.2016)
  • Zur Plattenkritik... Wichtige Ergänzung des Klavierkonzert-Repertoires: In der Literatur zum klassischen Klavierkonzert wird vielfach auf die Bedeutung der Beiträge von Daniel Steibelt (1765-1823) hingewiesen. Jetzt liegt erstmals eine ausgezeichnete Aufnahme der drei prominentesten, bedeutenden Konzerte vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 16.05.2016)
  • Zur Plattenkritik... Opernhafte Dramatik: Der Cellist Alban Gerhardt und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Stefan Blunier machen die anspruchsvollen Solowerke von Wilhelm Fitzenhagen in zu einem Hör-Abenteuer. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 06.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... Zwei-Werk-Meister: Markus Becker erfasst die großen Linien in den beiden Werken von Julius Reubke. Er bezaubert mit Virtuosität und Klarsicht und bringt die Qualitäten von Reubkes Musik beispielhaft zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.04.2016)
  • Zur Plattenkritik... Drei große Werke und ein Dream-Team: Steven Isserlis und Stephen Hough widmen sich gemeinsam drei großartigen Cellosonaten und befreien sie von allzu viel romantischer Schwermut. Weiter...
    (Maxi Einenkel, 05.09.2015)
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