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Donnerstag, 25. April 2019

Parsifal

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Parsifal

Preis 18,99 EUR



Titel: Parsifal
Kurz-Info: Richard Wagner (1813-1883)
Medium: CD
Label, Qualität, Aufnahme: Berlin, ADD/LA, 1975
Beschreibung: Künstler: Rene Kollo, Theo Adam, Reid Bunger, Gisela Schröter, Horst Gebhardt, Hermann Christian Polster, Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Herbert Kegel
Track-Informationen: Vorspiel zum 1. Aufzug
He! Ho! Waldhüter ihr
Seht dort, die wilde Reiterin!
Recht so! Habt Dank!
He, Du da! Was liegst du dort wie ein wildes Tier?
O winden-wundervoller heiliger Speer!
Titurel, der fromme Held
Vor allem nun: der Speer kehr uns zurück!
Weh! Hoho! Auf! Wer ist der Frevier?
Du konntest morden
Wo bist du her?
Den Vaterlosen gebar die Mutter
So recht! So nach des Grales Gnade
Vom Bade kehrt der König heim
Verwandlungsmusik
Nun achte wohl und lass mich seh'n
Mein Sohn Amfortas, bist du am Amt?
Enthüllet den Gral!
Nehmet hin meinen Leib, nehmet hin mein Blut
Wein und Brot des letzten Mahles
Was stehst du noch da?
Vorspiel zum 2. Aufzug
Die Zeit ist da
Erwachst du? Ha! Meinem Banne wieder verfallen
Ach! Ach! Tiefe Nacht ... Wahnsinn ...
Furchtbare Not! So lacht nun der Teufel mein
Jetzt schon erklimmt er die Burg
Hier war das Tosen
Ihr schönen Kinder
Komm, komm! Holder Knabe!
Parsifal! Weile!
Dies alles hab' ich nun geträumt?
Ich sah das Kind an seiner Mutter Brust
Wehe! Wehe! was tat ich?
Amfortas! Die Wunde!
Grausamer! Fühlst du im Herzen
Auf Ewigkeit wärst du verdammt
Vergeh, unseliges Weib!
Mit diesem Zeichen bann' ich deinen Zauber
Vorspiel zum 3. Aufzug
Von dort her kam das Stöhnen
Du tolles Weib! Hast du kein Wort für mich?
Wer nahet dor dem heil'gen Quell?
Heil mir, daß ich dich wiederfinde!
O Herr! War es ein Fluch
Nicht so! Die heil'ge Quelle selbst
Du wuschest mir die Füße
Wie dünkt mich doch die Aue heut so schön
Du siehst, das ist nicht so
Mittag. Die Stund ist da
Geleiten wir im bergenden Schrein
Ja, Wehe! Wehe! Weh' über mich!
Nur eine Waffe taugt
Höchsten heiles Wunder!
Pressestimme(n): »Am Ende eine beeindruckende Aufführung deren Größe und Schönheit vor allem aus Leichtigkeit und Transparenz kommen, aus beständiger Klangkorrespondenz des 19. und des 20. Jahrhunderts.«

»Wer dabei war, wird es nicht vergessen. Das Konzert am 11. Januar 1975, in der Leipziger Kongresshalle am Zoo. Das Neue Gewandhaus stand noch nicht, die drei Leipziger Orchester konzertierten in dem Interimssaal mit den entsetzlich knarrenden Dielen. Hier führte Vaclav Neumann die Mitglieder des Gewandhausorchesters zu Höchstleistungen, das Große Rundfunkorchester präsentierte in seiner Reihe ?Zauber der Musik? auch populäre Solisten des nichtsozialistischen Auslands und das junge Publikum stand Schlange nach Karten für die Konzerte, die Herbert Kegel mit dem Rundfunksinfonieorchester gab, denn Kegel (1920 bis 1990) setzte sich für Komponisten wie Schenker und Goldmann aus der DDR ein, führte Dessau und Wagner-Régeny auf, machte uns mit Orff bekannt, mit Schönberg, Strawinsky, Martinu, Britten und später dann mit Nono und Penderecki...«
(Klassik. com, Kritik von Boris Michael Gruhl, 30. 08. 2006)
Veröffentlichung: 21.02.2005
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