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Samstag, 21. Oktober 2017

Dr. Jürgen Schaarwächter

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Jürgen Schaarwächter: Steckbrief

1967 in Köln geboren, Magisterabschluss 1991 mit einer Arbeit über "Richard Strauss und die Sinfonie" (veröffentlicht 1994); 1995 Promotion über "Die britische Sinfonie 1914-1945", ausgezeichnet 1996 mit dem Preis der Offermann-Hergarten-Stiftung Köln. Lehrtätigkeit u.a. an der Universität Koblenz, 1997-8 Honorary Research Fellow der Universität Birmingham und DFG-Forschungsstipendiat. Seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Reger-Instituts/Elsa-Reger-Stiftung Karlsruhe, zuständig u.a. für Archiv, Bibliothek, Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit. Umfangreiche Publikationstätigkeit zur Musik des 18. Bis 20. Jahrhunderts, Herausgeber u.a. von Roland Tenschert, "Straussiana aus vier Jahrzehnten" (Tutzing 1994), "HB: Aspects of Havergal Brian" (1997), Mitteilungen der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft e. V. (2000-2010), Tonic. Annual Periodical of the Robert Simpson Society (seit 2001), Max Reger, "Briefe an den Verlag Ed. Bote & G. Bock" (2011, mit Herta Müller), "Robert Simpson, composer – Essays, Interviews", Recollections (Hildesheim 2013), "Two Centuries of British Symphonism: from the beginnings to 1945" (Hildesheim 2015); außerdem initiierte er diverse CDs, besonders im Bereich Historische Aufnahmen (Guild Historical). Seit 1998 European Representative der Havergal Brian Society, seit 2001 Deutscher Repräsentant der British Music Society, seit 2006 in seiner Eigenschaft als Kurator des BrüderBuschArchivs im Max-Reger-Institut kooptiertes Vorstandsmitglied des Freundeskreises der Busch-Brüder, seit 2009 Vorstandsvorsitzender der Robert Simpson Society.



Schwerpunkte:
Britische Musik, 19. Jahrhundert, Spätromantik, abseitiges Repertoire aller Epochen, historisch informierte Aufführungspraxis


Meine erste eigene CD:
Sawallischs EMI-"Zauberflöte" - damals noch in Quadrophonie. Warum bislang immer noch nicht als SACD erschienen?


Das erste Konzert, das ich besucht habe:
Ich muss höchstens zwei Jahre jung gewesen sein, als ich von meinen Eltern zu einem ihrer Chorkonzerte mitgenommen wurde. An ein Konzert im Spätsommer 1969 erinnere ich mich tatsächlich, bei dem u.a. Bach und Reger aufgeführt wurden.


Meine erste Kritik:
Ich mag lieber nicht dran denken - es war im Jahre 1989 ...


Auf solche Einspielungen sollte man verzichten:
Auf ganz viel von jenen Interpreten, die sich vor das Werk stellen statt dahinter.


Hier möchte ich leben:
Großbritannien


Mein persönliches Motto:
Warum nicht auch anders?


Mein persönlicher Website-Tipp:
http://www.musicweb-international.com/


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