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Montag, 24. Juli 2017

Prof. Dr. Stefan Drees

klassik.com Autoren im Portrait

Prof. Dr. Stefan Drees: Steckbrief

Geboren 1966, ausgebildeter Instrumentalpädagoge (Violine) und Musikwissenschaftler, Promotion 1997 über Luigi Nono ("Architektur und Fragment: Studien zu späten Kompositionen Luigi Nonos", Saarbrücken 1998), Habilitation 2009 ("Vom Sprechen der Instrumente: Zur Geschichte des Instrumentalen Rezitativs", Frankfurt am Main 2007). 1998 bis 2016 Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Folkwang Universität der Künste in Essen, darüber hinaus seit 2009 Inhaber diverser Vertretungsprofessuren und Lehraufträge an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Universität Wien, der Musikhochschule Luzern, der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Universität der Künste Berlin. Seit Sommersemester 2016 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Tätigkeit als freier Mitarbeiter für Musikzeitschriften wie die "Neue Zeitschrift für Musik" sowie die Zeitschriften "Dissonanz" und "Positionen" (dort bis 2010 mit der eigenen Rubrik "CD-Rundschau"), Redakteur für die Abteilung "Moderne" bei der Zeitschrift "Die Tonkunst" sowie Mitbegründer, Mitherausgeber und Redaktionsleiter der Zeitschrift "Seiltanz" (http://www.seiltanz-musik.de). Zahlreiche Publikationen insbesondere zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts (etwa zu Luigi Nono, Salvatore Sciarrino, Olga Neuwirth, Jörg Widmann), darunter "Körper Medien Musik: Körperdiskurse in der Musik nach 1950" (Hofheim 2011); Herausgeber u.a. des "Lexikons der Violine" (Laaber 2004), der "Quellen zur Geschichte emigrierter Musiker 1933-1950", Bd. 2 (gemeinsam mit Horst Weber, München 2005) sowie der Publikationen "Der Komponist Günter Steinke. Texte und Essays" (Saarbrücken 2007), "Olga Neuwirth. Zwischen den Stühlen. A Twilight Song auf der Suche nach dem verlorenen Klang" (Salzburg 2008), "Übergänge. Der Komponist und Dirigent Johannes Kalitzke" (Saarbrücken 2009, gemeinsam mit Frieder Reininghaus), "Im Spiegel der Zeit. Die Komponistin Unsuk Chin" (Mainz 2011), "Neugier ist alles: Der Komponist Detlev Glanert" (Hofheim 2012).



Schwerpunkte:
Zeitgenössische Musik in allen Spielarten wie Musiktheater, Performance, Klangkunst und intermediale Arbeiten, kulturwissenschaftliche Fragestellungen, Geschichte der Violinmusik, konzertante Kompositionen und Kammermusik des 17. bis 21. Jahrhunderts


Hier möchte ich leben:
-


Mein persönliches Motto:
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Mein persönlicher Website-Tipp:
www.ubu.com


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