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Donnerstag, 15. November 2018

Dr. Kevin Clarke

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Kevin Clarke: Steckbrief

Musikjournalist, Operettenforscher und Buchautor: "Die Welt der Operette: Glamour, Stars & Showbusiness", "Glitter and be Gay: Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer"; "Im weißen Rössl - Auf den Spuren eines Welterfolgs". Kurator der Ausstellung "Erik Charell und die schwule Operette" (2010) sowie "Welt der Operette" am Österreichischen Theatermuseum wie Theatermuseum München(2012/2013). Studium der engl. Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft an der Berliner Freien Universität und der Universita Statale (Mailand). Promoviert zum Thema "Im Himmel spielt auch schon die Jazzband: Emmerich Kalman und die transatlantische Operette 1928-1932". Pressearbeit für u.a. die Komische Oper Berlin ("Csardasfürstin"/Singleparty für Operettenfans), Ressortleiter beim "Playboy", von 2011 bis Ende 2012 Chefredakteur der Zeitschrift "Männer". Seit 2006 Direktor des Operetta Research Center Amsterdam. Seit 2006 Direktor des Operetta Research Center Amsterdam.



Schwerpunkte:
Operette/Musical/Oper, mit Forschungsschwerpunkt NS-Zeit


Aktuelle Plattenempfehlung:
Eine Box mit alten Rafael Kubelik Aufnahmen.... wunderbar, wie da Solomon das 1. Klavierkonzert von Brahms spielt! So poetisch und zart, man schmilzt beim Zuhören dahin.


Meine erste eigene CD:
"The Sound of Music" mit Julie Andrews. Ob meine Eltern wussten, was sie einem 6-jährigen da antaten und wohin sie seinen Lebensweg damit leiteten?


Das erste Konzert, das ich besucht habe:
Bruckners 9. Symphonie mit dem greisen Karajan in Berlin. Im ersten Satz schlief ich ein, beim zweiten wurde ich von der Klangwucht vom Hocker gerissen. Seither hat mich Bruckner nicht mehr losgelassen.


Meine erste Kritik:
In der "Opernwelt" übers Festival im irischen Wexford. Die Reise dorthin, in ein Land, wo meine Großeltern wohnten und wo ich als Kind jeden Sommer sechs Wochen verbringen durfte/musste, war eine Erfahrung. Denn bis dahin hatte ich keine Ahnung, dass es in Irland Opernfans geben könnte. (Und die Iren machen da in Wexford auch weniger ein Opernevent draus, als eine tolle Party fürs ganze Dorf.)


Auf solche Einspielungen sollte man verzichten:
Mit Opernsängern langweilig runtergenudelte Operetten- und Musicalaufnahmen, die auf pseudo-seriös tun, wo es doch um triefenden Kitsch, spritzigen Sex und hemmungslosen Spaß gehen sollte.


Mein Lieblingskomponisten bei klassik.com:
Giuseppe Verdi, Jacques Offenbach, Ludwig van Beethoven, Gioacchino Rossini, Gustav Mahler


Sonstige Interessen:
Reisen, Lesen, Essen (regionale Spezialitäten entdecken und probieren) und meine Familie + Freunde um mich haben, zum Gedankenaustausch. Und natürlich Filme! I love Hollywood. Und HBO-Serien.


Hier möchte ich leben:
Berlin, Rom, Paris, NY... oder Anna Maria Island?


Mein persönliches Motto:
Wie wäre es mit


Mein persönlicher Website-Tipp:
www.operetta-research-center.org


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