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Freitag, 29. Mai 2020

Dr. Hartmut Hein

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Hartmut Hein: Plattenbesprechungen

Dr. Hartmut Hein bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Dr. Hartmut Hein:

  • Zur Plattenkritik... Verspielt: Anna Ibragimova, Violine, und Cedric Thibergien am modernen Konzertflügel beherrschen die Kunst einer persönlichen, ganz eigenen Klanggebung. Ihr Duo-Projekt der Violinsonaten Mozarts lässt aber darüber hinaus oft wesentliche Dramatik vermissen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 26.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Mayer, E., Komponistin: Zwei 1861 publizierte und nun erstmals eingespielte Klaviertrios unterstreichen die Wertschätzung, die Emilie Mayer (1812-1883) als Komponistin Mitte des 19. Jahrhunderts erfuhr - trotz Schwächen ihrer heutigen Interpretation. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 21.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Intensives Kammerspiel mit kleinen Schwächen: Eine bis 2016 nie aufgeführte Belcanto-Oper. Drei Protagonisten in der italienischen Provinz. Und statt eines Videos nur die Audio-Fassung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 10.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Guter Solist, prekärer Klang: Davide Cabassi am Klavier beeindruckt mehr als das recht kompakt aufgenommene Magdeburger Orchester. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 07.05.2017)
  • Zur Plattenkritik... Game of Scores: Stefan Fraas und die Vogtland Philharmonie bleiben ihrer Spezialität treu und legen ihre dritte SACD voller populärster Film- und Serien-Erkennungsmelodien von Bonanza bis zum Drachenzähmen vor. Wirklich abwechslungsreich? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 27.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Völlig anders und neu?: Anton Stecks Neuentdeckung von Beethovens Violinkonzert klingt extrem anders: nicht wegen der erstmals eingespielten autographen Ur-Fassung des Soloparts, sondern in der extremen klanglichen Vorstellungsweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 25.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Anlehnungen und Eigenheiten: Eine eingängig-hübsche Serenade von 1902 zwischen zwei chromatisch-ziselierten Symphonien des spätberufenen Serien-Symphonikers Julius Röntgen: Spannend bleibt die Entdeckung seiner Werke und konnotierter Vorbilder weiterhin. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 24.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Interessantes Eigenprofil: Sudbins ganz originelle Interpretation der beiden ersten in Wien veröffentlichten Klavierkonzerte Beethovens rückt die Werke auch in den Blickwinkel einer Virtuosenkultur des frühen 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 21.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Originelle Klavierfarben statt symphonischer Bögen: Als subtiler Klavierklang-Moderatorin ist Khatia Buniatishvili wieder eine individuelle, mitreißende Variante der allzu bekannten Solopartien gelungen. Zu einem durchgehend spannenden Gesamtbild trägt Paavo Järvi als bloßer Begleiter aber zu wenig bei. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 16.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Das Wohlinterpretierte Trautonium: Gänzlich neuartig und ansprechend wirken Harald Genzmers für den Trautonium-Pionier und bisherigen Monopolisten Oskar Sala geschaffene Kompositionen in den Lesarten bzw. Bearbeitungen von Peter Pichler. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 13.04.2017)
  • Zur Plattenkritik... Von Dido zu Aeneas: ergreifende Perspektivwechsel: Ein faszinierendes Konzeptalbum: Gilead Mishory stellt in einer eigenen Klavierkomposition Aeneas als den Verlassenden ins Zentrum, umgeben von Clementis und Tartinis Betrachtungen der Verlassenen Dido in Affekte kontrastierenden Sonatensätzen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 04.04.2017)


Weitere Plattenbesprechungen von Dr. Hartmut Hein:
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