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Mittwoch, 18. Juli 2018

Dr. Hartmut Hein

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Hartmut Hein: Plattenbesprechungen

Dr. Hartmut Hein bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Dr. Hartmut Hein:

  • Zur Plattenkritik... Zur ruhigen Teestunde: Besonnen und etwas zu unauffällig kommen Domenico Scarlattis Sonaten auf dem Klavier mit der Japanerin Eri Mantani daher. Aber stilsicher und gut aufgenommen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 15.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Rettung durch Begeisterung: Kapellmeister-Musik? Wie Mahler ist Hausegger ein Idealist durch und durch, zudem ein brillanter Instrumentator. Entsprechende Qualitäten dreier programmatischer Partituren führt Antony Hermus mit den Bamberger Symphonikern beeindruckend vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 03.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Individuelle Klangfarben: Alessandro Commellato präsentiert die heute kaum mehr bekannten Variationswerke, mit denen Beethovens Pianisten- und Komponistenkarriere begann: Das Kennenlernen lohnt sich. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 01.07.2018)
  • Zur Plattenkritik... Perfektionismus unter Live-Bedingungen: Beecham war ein Jahrhundert-Dirigent. Diese 4-CD-Box macht mit bislang unveröffentlichten BBC-Mitschnitten von Konzert-Aufführungen wichtiger Werke seines Kern-Repertoires aus den letzten Jahren bekannt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 29.06.2018)
  • Zur Plattenkritik... Archäologie eines Musikkonzepts: Trotz meist minimaler Mittel epische Breiten: Jeroen van Veen hat eine weitere Box seiner Minimal Piano Collection auf Brilliant Classic vorgelegt, die sich gewissermaßen den Gründervätern dieser Kompositionsrichtung widmet. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 27.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Pariser Vorhof: Dank Giovanni Antoninis fortschreitender Aufnahme der Symphonien Haydns glückt wieder einmal eine intimere Bekanntschaft mit Werken von geringerer Bekanntheit, aber eben solcher Qualität wie in den Dauerbrenner der folgenden Weltstadt-Zyklen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 22.04.2018)
  • Zur Plattenkritik... Gesten-Reich: Andreas Skouras' schon ältere Einspielungen der nicht sonderlich umfänglichen und konzertant verbreiteten Klaviermusik des Finnen Kalevi Aho bedeuten gegenüber Sonja Fräkis brillanter Referenzaufnahme von 2014 (BIS) eine zweite Sichtweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 26.03.2018)
  • Zur Plattenkritik... Kunst des Sich-Fügens?: Die ultimative, einzig wahre Aufführung eines rätselhaften Werkes? Mit diesem Anspruch kommt eine Neuaufnahme daher (mit mehr als zwanzig Jahren Vorlauf). Überzeugend? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 13.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Der Unbekannte Wagner: Es gibt Werke von Richard Wagner, für die sich die Nachwelt in gewisser Weise zu schämen scheint. Seine frühen Ouvertüren lassen den späteren kompositionsgeschichtlichen Revolutionär kaum schon erahnen. Märkls geballte Sammlung hat aber Informationswert. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 12.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Claras und Ragnas persönliche Handschrift: Beethovens Viertes Klavierkonzert ist ein Repertoire-Stück. Und zwar eines, das schon Clara Schumann mit eigener Kadenz spielte. 'Clara' als Konzert-Pianistin und Komponistin rückt in Ragna Schirmers neuer Aufnahme ins Visier. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 09.12.2017)
  • Zur Plattenkritik... Blick auf das symphonische Frühwerk: Mit richtig gutem Konzept findet sich dieses Album auf dem überschwemmten Schostkowitsch-Markt platziert: Zwei Orchester-Scherzi und die Variationen op. 3 sollen zeigen, wie sich der junge Komponist den Weg zum symphonischen Erstling bahnte. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, 07.12.2017)


Weitere Plattenbesprechungen von Dr. Hartmut Hein:
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