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Freitag, 28. Januar 2022

Prof. Dr. Stefan Drees

klassik.com Autoren im Portrait

Prof. Dr. Stefan Drees: Plattenbesprechungen

Prof. Dr. Stefan Drees bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:

  • Zur Plattenkritik... Unter die Oberfläche geschaut: Und die kurze ‘Berceuse’ für Violine und Klavier wirkt schließlich wie das i-Tüpfelchen, das die CD abrundet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 03.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Vom Schliessen der Repertoirelücken: Es handelt sich in der Gesamtheit um eine durch und durch solide Aufnahme, die eine diskographische Bereicherung der klassischen Konzertliteratur für Violine und Orchester darstellt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 02.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Von fesselnder Intensität: Die neue Einspielung des Talich-Quartetts hat für mich absolute Repertoire-Qualitäten und übertrifft um vieles die gepriesene Wiedergabe der Werke durch das Alban-Berg-Quartett. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 01.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Virtuosität und Kontemplation: Die beiden in der Aufnahme verwendeten Instrumente, deren klangliche Möglichkeiten bis ins Letzte ausgekostet werden, sorgt für zusätzliche Nuancierungen des Vortrags. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 31.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Kammermusikalisch musizierte Concerti: Man kann sich schwerlich ein engagierter musiziertes Plädoyer für die Concerti der Graun-Brüder kaum vorstellen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 17.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Schlichte Volksbearbeitungen und elaborierte Kammermusik: Bruns passt sein Spiel an die Schlichtheit der Melodien an, fasst die Werke entsprechend ihrer ursprünglichen Funktion immer vom Gesang her auf . Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 14.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Eine runde Sache: Der Terminologie der zeitgenössischen Musiktheorie entsprechend gehören die ausgewählten Kompositionen drei verschiedenen Gattungen an, die eine jeweils andere Art des Komponierens erfordern. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 04.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Alles oder Nichts: Die Realisierung von Joneleits anspruchsvollem Stück, bei Wergo in der Reihe ‘Edition zeitgenössische Musik’ des Deutschen Musikrats erschienen, ist beim Ensemble Modern in den allerbesten Händen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 03.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Seriosität und Strenge: Charakteristisch für die hohe Spielkultur ist die hervorragende klangliche Balance innerhalb des Ensembles. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 29.09.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein bedeutendes Sonaten-Manuskript: In geigerischer Hinsicht fällt der Vergleich sehr positiv aus: Biondis Spiel erweist sich durchweg als nuanciert und überlegt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 23.09.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein Meister der Klänge: Takemitsus Kompositionen zeichnen sich durch ein außerordentliches Gespür für die Wirkung orchestraler Farben aus. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 22.09.2006)


Weitere Plattenbesprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:
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