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Freitag, 28. Januar 2022

Prof. Dr. Stefan Drees

klassik.com Autoren im Portrait

Prof. Dr. Stefan Drees: Plattenbesprechungen

Prof. Dr. Stefan Drees bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:

  • Zur Plattenkritik... Tschaikowsky total: Die Einspielung muss sich nicht hinter anderen Aufnahmen verstecken und hat sogar hörbar nachzuvollziehende Vorteile. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 07.01.2007)
  • Zur Plattenkritik... Einem grossen Virtuosen auf der Spur: . Insgesamt bleibt die Produktion also ein wenig hinter den gesteckten Erwartungen zurück. Dem Liebhaber virtuoser Violinmusik dürfte sie freilich dennoch zu empfehlen sein. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 02.01.2007)
  • Zur Plattenkritik... Bartók und die Violine: Da sich der ungarische Komponist Béla Bartók Zeit seines Lebens intensiv mit der Violine befasst hat, enthält sein Schaffen eine Fülle von Konzert- und Kammermusik für dieses Instrument. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 01.01.2007)
  • Zur Plattenkritik... Porträt eines Eklektikers: In altbewährter Manier versammelt die vorliegende CD vier Werke des Amerikaners George Crumb. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 30.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Gielen, der Zauberer: Sowohl Ostertag als auch das SWR Sinfonieorchester glänzen mit einer in sich abgerundeten Darstellung, wie sie kaum besser vorstellbar ist. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 20.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Vielfarbiges Kammermusikschaffen: Trotz ihrer instrumentalen ‚Falschbesetzung’ ist die Phantasie mit Sicherheit ein Höhepunkt der CD. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 19.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Barocke Sonatenkunst zum Staunen: Der subtile Humor, mit dem das Ensemble diese Kompositionen umsetzt, ist einfach grandios. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 18.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein Wechselbad der Gefühle: Auch der schlanke, sehr gut durchhörbare Orchesterklang und die hervorragende Balance zwischen Solist und Orchester tragen zu dem gelungenen Eindruck dieser Produktion des schwedischen Labels BIS bei. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 10.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ausgetretene Pfade: Fischers Interpretationen sind in sich schlüssig und technisch einwandfrei, können passagenweise durchaus mitreißen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 09.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Auf dem Weg zum Geigerolymp: Nun also auf ein Neues... und dann die Überraschung und das fast erstarrte Stillsitzen bei dem, was da aus den Boxen tönt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 08.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Angenehme Überraschung: Im Mittelpunkt stehen hier mit dem ‘Poème’ op. 25 (1896) von Ernest Chausson und dem ‘Concerto pour violon et orchestre’ (1972) von André Jolivet französische Werke von sehr individueller Ausprägung. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 04.12.2006)


Weitere Plattenbesprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:
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