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Freitag, 28. Januar 2022

Prof. Dr. Stefan Drees

klassik.com Autoren im Portrait

Prof. Dr. Stefan Drees: Plattenbesprechungen

Prof. Dr. Stefan Drees bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:

  • Zur Plattenkritik... Pflichtübung ohne rechten Glanz: Elizabeth Wallfisch und das Orfeo Barockorchester legen den zweiten Teil ihrer Gesamteinspielung von Telemanns Violinkonzerten vor, können aber bei der musikalischen Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 18.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Die Schatzkammer des "göttlichen Böhmen": Das Concerto Köln bringt sinfonische Kompositionen des begabten böhmischen Mozart-Zeitgenossen Josef Myslivecek zum Klingen und überzeugt dabei auf ganzer Linie. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 17.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Physischer Kraftakt: Auch wenn es sich hier um ein Werk handelt, dass sicherlich nicht jeder mögen wird, verdienen cpo und der Schwedische Rundfunk als Koproduzent für diese CD-Produktion ein sehr großes Lob. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 16.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Ungewöhnlicher Sonatenreigen: Eine packende Einspielung ist den beiden Norwegern hier bei scheinbar müheloser Bewältigung aller technischen Schwierigkeiten geglückt. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 15.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Serenade und Opernbearbeitung: . Wer also noch keine Aufnahme der ‘Gran Partita’ im CD-Regal hat, kann hier sicherlich unbekümmert zugreifen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 14.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Mit Hang zum Kitsch: All jene, die bislang noch keine Aufnahme der Schumannschen Quartette im Plattenschrank haben, können eigentlich getrost zugreifen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 13.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Spiel mit Assoziationen: In editorischer Hinsicht knüpft diese CD an die anderen übrigen Veröffentlichungen aus der Kagel-Reihe von Winter & Winter an. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 12.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Die Anfänge der französischen Kammermusik: Die L’Assemblée des Honnestes Curieux präsentiert auf einer Produktion des französischen Labels Zig-Zag Territoires eine Auswahl von insgesamt sechs Kompositionen aus beiden Sonatensammlungen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 11.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Lyrische Kraft, fehlender Biss: Wer also im CD-Regal bei Prokofjew noch eine Lücke hat, kann getrost zugreifen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 10.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Porträt eines Künstlers als junger Mann: Einer der reizvollsten Aspekte der Produktion - aber sicherlich nicht der einzige - ist die Verwendung eines um 1789 gebauten Tasteninstruments mit Tangentenmechanik. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 09.02.2007)
  • Zur Plattenkritik... Heiterer Sibelius: Das Violinkonzert d-Moll op. 47 von Jean Sibelius gehört sicherlich zu den am häufigsten eingespielten und populärsten Werken des spätromantischen Konzertrepertoires. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, 04.02.2007)


Weitere Plattenbesprechungen von Prof. Dr. Stefan Drees:
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