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Samstag, 6. März 2021

Jan  Kampmeier

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Jan Kampmeier: Plattenbesprechungen

Jan Kampmeier bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Jan Kampmeier:

  • Zur Plattenkritik... Zahnlose Orangen: Prokofjews bizarre Oper 'Die Liebe zu den drei Orangen' ist sehr durchdacht, aber nicht besonders flott und etwas verkopft inszeniert. Musikalisch ist die lahme und zu brave Umsetzung enttäuschend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 19.04.2011)
  • Zur Plattenkritik... Gespür für zarte, lyrische Stimmungen: Mozart als Zugpferd mit Raritäten von Glière und Debussy im Schlepptau, ansprechende Interpretationen mit der jungen Harfenistin Claire Jones. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 27.03.2011)
  • Zur Plattenkritik... Mit gemäßigt modernen Klängen: CPO veröffentlicht erneut seltene, aber spannende Kammermusik aus dem frühen 20. Jahrhundert. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 26.03.2011)
  • Zur Plattenkritik... Futter für Entdecker am Klavier: Für Abwechslung ist gesorgt in dem von der Edition Peters herausgegebenem zweiten Baden des 'Vierhändigen Pianobuchs', das seinem Untertitel ('Klaviermusik für Neugierige') alle Ehre macht. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 18.03.2011)
  • Zur Plattenkritik... Märchenhaftes von Tschaikowsky: Tschaikowsky selbst hielt 'Tscherewitschki' für seine beste Oper. Dennoch wird sie praktisch nie gespielt. Das Royal Opera House hat den Weihnachtlichen Stoff jetzt sehr traditionell inszeniert. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 01.02.2011)
  • Zur Plattenkritik... Tonales für das 20. Jahrhundert: Das Tammuz Piano Quartet hat das richtige Gespür für die Stimmungen in George Enescus Klavierquartetten, die intensives Einhören verlangen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 30.01.2011)
  • Zur Plattenkritik... Leicht zu konsumieren: Das Budapest Clarinet Quartet spielt Werke von zeitgenössischen ungarischen Komponisten. Die Musik bietet überwiegend unbeschwerten Hörgenuss. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 31.12.2010)
  • Zur Plattenkritik... Kopflastige Seligkeit: Seltenes Repertoire, musikalisch einfühlsam und anrührend interpretiert von Nicolai Gedda in seiner Glanzzeit. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 02.12.2010)
  • Zur Plattenkritik... Düstere Stimmung: Rodion Schtschedrins ‘Der verzauberte Wanderer’ überträgt die Tradition der russischen Oper in eine zeitgemäße, aber nicht avantgardistische Form. Die Sänger des Mariinskij Theaters glänzen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 28.08.2010)
  • Zur Plattenkritik... Organisch, nicht stürmisch: Anatol Ugorski entwickelt den musikalischen Verlauf in Skrjabins Klaviersonaten äußerst organisch, bringt die Werke aber nicht zum Kochen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 25.08.2010)
  • Zur Plattenkritik... Kein klarer Fall: Für eine erste Begegnung mit Musik von Joseph Marx zu empfehlen. Drei Klavierquartette werden mit Engagement vorgestellt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, 11.07.2010)


Weitere Plattenbesprechungen von Jan Kampmeier:
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