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Samstag, 24. Oktober 2020

Dr. Michael Loos

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Michael Loos: Plattenbesprechungen

Dr. Michael Loos bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Dr. Michael Loos:

  • Zur Plattenkritik... Russischer Romantiker auf Chopins Spuren: Vor allem mit seinem op. 1 kann der russische Romantiker Semyon Alexeyevich Barmotin überzeugen. Christopher Williams legt hier zwei seiner Werke in einer Pionierleistung vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 21.10.2020)
  • Zur Plattenkritik... Unerschöpfliche Klangphantasie: Spannende und ergreifende Musik unserer Zeit, kongenial interpretiert: Martyn Brabbins brilliert mit James MacMillans vierter Symphonie und dem von Lawrence Power gespielten Violakonzert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 12.10.2020)
  • Zur Plattenkritik... Zunehmende Kompaktheit: Diese zweite cpo-Veröffentlichung mit Musik des Holländers Leopold van der Pals zeigt vor allem anhand dreier konzertanter Werke die erstaunliche Entwicklung seiner Tonsprache. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 23.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Vielfältig schillernde Orchestersprache: Paavo Järvi und das Tonhalle-Orchester Zürich engagieren sich auf höchstem Niveau für die vielfältig schillernden Orchesterwerke Olivier Messiaens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 15.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Zu wenig Abwechslung: Die hier zu hörenden fünf Violinkonzerte von Myroslaw Skoryk werden zwar solide musiziert, ähneln sich aber zu sehr, als dass man sie empfehlen könnte. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 10.09.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ausflug ins tschechische Viola-Repertoire: Jitka Hosprová engagiert sich leidenschaftlich für drei tschechische Violakonzerte, die allerdings in ihrer Substanz nur teilweise gelungen sind. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 13.08.2020)
  • Zur Plattenkritik... Ein Hauch von Brahms: Zwei der besten Kammermusikwerke Max Regers, das Klarinettenquintett und das Streichsextett, erfahren hier eine erstklassige Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 27.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Estnische Entdeckungen: Drei estnische Komponisten auf den Spuren der Romantik: Neeme Järvi und das Estnische Nationale Symphonieorchester überzeugen vor allem mit Werken von Mihkel Lüdig und Artur Lemba, weniger mit denjenigen von Artur Kapp. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 16.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Tonschönheit ist keine Nebensache: Vier Werke Hindemiths aus den wilden 1920er Jahren zeigen, dass man die Tonschönheit bei ihm keineswegs als Nebensache betrachten muss – auch wenn der Komponist es einmal forderte. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 05.06.2020)
  • Zur Plattenkritik... Schönheit im Angesicht des Todes: Die Pianistin Annika Treutler legt mit ihrer Einspielung zweier Sonaten und des Klavierkonzertes ein überzeugendes Plädoyer für den in Auschwitz ermordeten Viktor Ullmann vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 21.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Expressivität mit gewissen Balance-Problemen: Piers Lane trumpft in den beiden Klavierquintetten von Bartók und Korngold etwas zu sehr auf, so dass eine nur leicht überdurchschnittliche Interpretation entstanden ist. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 15.05.2020)


Weitere Plattenbesprechungen von Dr. Michael Loos:
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