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Freitag, 7. August 2020

Dr. Michael Loos

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Michael Loos: Plattenbesprechungen

Dr. Michael Loos bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Dr. Michael Loos:

  • Zur Plattenkritik... Ein Hauch von Brahms: Zwei der besten Kammermusikwerke Max Regers, das Klarinettenquintett und das Streichsextett, erfahren hier eine erstklassige Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 27.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Estnische Entdeckungen: Drei estnische Komponisten auf den Spuren der Romantik: Neeme Järvi und das Estnische Nationale Symphonieorchester überzeugen vor allem mit Werken von Mihkel Lüdig und Artur Lemba, weniger mit denjenigen von Artur Kapp. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 16.07.2020)
  • Zur Plattenkritik... Tonschönheit ist keine Nebensache: Vier Werke Hindemiths aus den wilden 1920er Jahren zeigen, dass man die Tonschönheit bei ihm keineswegs als Nebensache betrachten muss – auch wenn der Komponist es einmal forderte. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 05.06.2020)
  • Zur Plattenkritik... Schönheit im Angesicht des Todes: Die Pianistin Annika Treutler legt mit ihrer Einspielung zweier Sonaten und des Klavierkonzertes ein überzeugendes Plädoyer für den in Auschwitz ermordeten Viktor Ullmann vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 21.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Expressivität mit gewissen Balance-Problemen: Piers Lane trumpft in den beiden Klavierquintetten von Bartók und Korngold etwas zu sehr auf, so dass eine nur leicht überdurchschnittliche Interpretation entstanden ist. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 15.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Die (vielleicht) längste Toccata der Welt: Abel Sánchez-Aguilera gelingt die Bewältigung von Sorabjis Toccata Nr. 2 nicht so gut, wie man es sich hätte wünschen können – trotzdem hat die Einspielung Respekt verdient. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 04.05.2020)
  • Zur Plattenkritik... Komponierender Dirigent oder dirigierender Komponist?: Obwohl José Serebrier auf dieser CD auch dirigiert, steht er doch vor allem als Komponist im Vordergrund. Besonders überzeugen kann hierbei sein Flötenkonzert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 07.04.2020)
  • Zur Plattenkritik... Cello-Klagegesänge: Diese drei Werke für Violoncello und Orchester aus der Feder von Mieczyslaw Weinberg befinden sich bei Raphael Wallfisch und Lukasz Borowicz in den besten Händen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 09.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Verpflichtung und Lebensaufgabe: Schon lange Zeit widmet sich Raphael Wallfisch selten gespieltem Cello-Repertoire. Auf der vorliegenden CD gelingen ihm dabei erstklassige Interpretationen von Konzerten jüdischer Komponisten, die von der NS-Diktatur ins Exil gezwungen wurden. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 06.03.2020)
  • Zur Plattenkritik... Saint-Saëns mit Esprit und Biss: Zwei frühe Symphonien von Camille Saint-Saëns erklingen hier zusammen mit dem bestens bekannten 'Karneval der Tiere' – vor allem die beiden Symphonien können sich hören lassen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 02.02.2020)
  • Zur Plattenkritik... Tonschönheit und Risiko: Von den drei hier zu hörenden Werken für Violine und Orchester kann zwar nur das Konzert von Carl Nielsen überzeugen – dieses jedoch vollauf. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, 23.01.2020)


Weitere Plattenbesprechungen von Dr. Michael Loos:
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