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Samstag, 6. März 2021

Dr. Matthias Lange

klassik.com Autoren im Portrait

Dr. Matthias Lange: Plattenbesprechungen

Dr. Matthias Lange bewertet für Sie bei klassik.com die neusten CDs, DVDs und Bücher und liefert Ihnen damit eine fundierte Einschätzung der neuesten Titel auf dem Plattenmarkt. Im Folgenden finden Sie eine Liste aller Tonträger, die unser(e) Autor(in) exklusiv für unsere Leser bewertet hat.


Die aktuellsten CD- und DVD-Besprechungen von Dr. Matthias Lange:

  • Zur Plattenkritik... An der Zeitenwende: Am Ende entsteht eine feinsinnige Interpretation, die mit einer auch technisch exquisiten Klangkonzeption den Eigenheiten und Prinzipien der Musik Caccinis nachspürt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 16.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Geburtstagsgeschenk: . Und so erklingen diese ‚Spezialfälle’ der musikalischen Entwicklung in einer erstaunlich delikaten Aufnahme und sind ein wahrlich schönes Geburtstagsgeschenk. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Von den Möglichkeiten der Generalisten: Das ‚Collegium Regale’ entfaltet in schmaler Chorbesetzung einen erstaunlich schlagkräftigen Klang. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Historische Nische: So entsteht eine delikate, feinsinnige, aber auch gelegentlich erstaunlich klangfreudige Platte, deren Interpretation sich häufig über die wenig variablen und innovativen Kompositionen erhebt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 12.12.2006)
  • Zur Plattenkritik... Von der Grösse des Unbekannten: Stephen Rice gestaltet ein dynamisch weit angelegtes Tableau und führt die Sänger in großen Zyklen des An- und Abschwellens zu einer Phrasierung von enormer Spannweite. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 26.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Ein komplexer Genuss: So ist eine wirklich überzeugende Platte entstanden: Das wunderbare Konzept lässt erlesene Kammermusik in einem kulturhistorisch ambitionierten Umfeld zu Gehör kommen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 23.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Frühe Kunst: Du Fays Arbeiten aus der Frühzeit der mehrstimmigen Messvertonungen werden hier nicht ‚aufgeführt’, sondern im besten Sinne ‚musiziert’ und mit Leben erfüllt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 15.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Souveräner Chorkomponist: Der klare, sehr plastische Klang der Aufnahme überzeugt, an der Intonation der mit heiklen Herausforderungen gespickten Kompositionen sind keinerlei Mängel zu bemerken. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 14.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Leicht & luftig: In Fritz Näf findet diese Musik einen klugen Sachwalter, der die Souveränität besitzt, nicht auf die Kompositionen ‚zuzugreifen’, sondern sie zu ‚ermöglichen’. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 13.11.2006)
  • Zur Plattenkritik... Zeitloses: So ist eine wirklich überzeugende Platte entstanden, der auch Pärt-Skeptiker einiges abgewinnen dürften. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 25.10.2006)
  • Zur Plattenkritik... Vom Rand des Repertoires: Der groß besetzte Béla Bartók Chor aus dem ungarischen Pecs präsentiert sich als guter Anwalt der Musik Kodálys. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, 06.10.2006)


Weitere Plattenbesprechungen von Dr. Matthias Lange:
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