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Montag, 4. Juli 2022

Kurt Witterstätter

73. Strasbourg-Festival an angestammten Stätten

Bonjour und Adieu mit Mahler

Kurt Witterstätter am 18.04.2011 um 09:00 Uhr


Seine Konzerte zum Mahler-Liszt-Gedenkjahr 2011 reichert das 73. Straßburger Musikfestival (7. bis 24. Juni 2011) um italienische Musik an traditionellen elsässischen Konzertplätzen an. Den Auftakt des 73. Strasbourg-Festivals schlägt Carlo Palleschi im Verdi-Requiem mit Chor und Orchester der Staatsoper Brünn am 7. Juni im Straßburger Münster. Nach einer Gala mit Arien von Händel, Vivaldi und Hasse mit Vivica Genaux und dem Concerto Köln (17.6.) bringen das Neapolis Ensemble im Hof des Straßburger Rohan-Schlosses Gesang und Tanzmusik aus dem alten Neapel und das Vokal-Ensemble „Singer Pur“ in der Barockkirche von Ebersmünster geistliche Musik a cappella (18./19.6.).

 
In den Mahler-Konzerten im Musikpalais mit dem SWR-Sinfonieorchester Freiburg/Baden-Baden sagen dessen neuer und alter Chefdirigent Bonjour und Adieu: Franz-Xavier Roth tritt am 10. Juni mit der Ersten an; Sylvain Cambreling verabschiedet sich am 24. Juni mit dem „Lied von der Erde“. Als dritter Mahler-Dirigent tritt Michael Schoenwandt mit der Auferstehungs-Sinfonie in Aktion (9.6.). Ein weiterer beim Festival angedachter Dirigentenabschied, jener Marc Albrechts bei den Straßburger Philharmonikern mit Schönbergs Gurreliedern am 23. Juni, läuft nun aus Kostengründen außerhalb des Festivals.
 
Zum Liszt-Jahr gibt es beim Strasbourg-Festival mit Preisträgern (Sofija Gulijak, Joseph Moog) die beiden Klavierkonzerte unter Theodor Guschlbauer und einen pianistisch-literarischen Abend mit Alain Carré und François-René Duchable (16. und 22.6.). Zu Soloabenden kommen Pianistin Hélène Grimaud und Geigenstar Renaud Capuçon (15. und 20.6.).

Klassik-News | 1 Kommentare | Trackbacks | Permalink

STEFAN THOME meint:
Mahler ist für mich einer der besten Komponisten Meine Lieblingssinfonie ist die erste.Schuberts Die Schöne Mullerin oder Schwnengesang ist auch nicht weg zudenken.Und Zu List habe ich bei BrKlassik gelesen,der hat sich schon soviele jahre vor seinem Tod gedanken über Himmel und Hölle gemacht.Das jetzt soviele Dirigenden von Mahler gehen müssen ist bedauerlich.
24.04.2011, 23:57 Uhr



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