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Samstag, 21. Juli 2018

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Aspekte Salzburg im Portrait

Aspekte Salzburg

25. April - 29. April 2018

New York steht im Mittelpunkt des Festivals. New York, eine Weltmetropole der Kunst. New York, eine Stadt der Freiheit, bei aller Ambivalenz ein Ort der Kreativität und der Phantasie. Brücken führen von und nach New York, nach Europa, Lateinamerika und in alle Welt. Jazz und Avantgarde und beides in einem, Minimal Music und Pop, Performance und klassisch-romantisches Erbe, Strawinsky und Fusion Music – all dies traf und trifft sich am Hudson River. Die Aspekte Salzburg haben in ihrer Geschichte immer wieder die Faszination der neuen Musik beider Amerikas einbezogen. Südamerikanisches wurde erstmals in Österreich präsentiert. John Cage war 1991 zu Gast in Salzburg, Steve Reich 2009 im Rahmen der ersten Salzburg Biennale. 2014 stehen mit dem Experimental-Jazzer John Zorn und dem zwischen „neuer“ und „alter“ Welt pendelnden „Stadtkomponisten“ Robert Moran zwei wesentliche Kapazitäten der zeitgenössischen Musik Amerikas im Zentrum des Festivals. Das ICE - International Contemporary Ensemble aus New York zählt weltweit zu den führenden Ensembles für neue Musik. In zwei spannenden Konzerten, geleitet vom prominenten Österreicher Oswald Sallaberger, wird es Musik aus Amerika präsentieren. Am 14. Mai stehen zur Eröffnung des Festivals Werke von John Zorn am Programm, Stücke, die Avantgarde und Jazz auf einzigartige Weise miteinander verbinden. Auch am 15. Mai werden Werke amerikanischer Komponistinnen und Komponisten erklingen. Auch in diesem Fall gelten keine Grenzen zwischen „E“ und „U“. Dazu kommt die Uraufführung eines Stücks der in Wien lebenden Komponistin Alexandra Karatoyanova-Hermentin. West und Ost begegnen einander im Konzert des Stadler Quartetts mit dem amerikanischen Staroboisten James Austin Smith und dem ägyptischen Oud-Virtuosen Hossam Mahmoud, der auch eine neue Komposition beisteuert. „A Guide to American culture“ versprechen unter anderem die kreativen Klangkünstler Werner Raditschnig und Gerhard Laber. Die „Linien des Lebens“ erforscht Rupert Huber mit dem Stuttgarter Kammerorchester und die Linien großer Musik reichen an diesem Abend von Pachelbel über Schubert bis Robert Moran. Letzterer ist auch der musikalische Wegweiser für „Buddha goes to Bayreuth“ am 16. Mai in der Kollegienkirche. Buddha im Tempel der deutschen Kunst? Ja, Richard Wagner hat tatsächlich ein Buddha-Drama entworfen und eine Oper über den indischen Religionsgründer geplant. Im Finalkonzert am 18. Mai wiederum gastiert das Eliteensemble „die reihe“ aus Wien unter Johannes Kalitzke und nicht nur Musik von Amerikas großem Komponisten Elliott Carter, sonder auch Uraufführungen der Österreicher Herbert Grassl und Marco Döttlinger sind zu erleben. Und was wären die Aspekte ohne SPIELRÄUME und Stücke der jüngsten komponierenden Generation? „Cross-Atlantic Soundscapes“, das Motto des Konzerts der gerade von erfolgreichen Konzerten in den USA zurückgekehrten türkischen Pianistin Seda Röde am 17. Mai, könnte auch als Motto der gesamten Aspekte 2014 dienen. Klangbilder und Klangfarben von diesseits und jenseits des Atlantiks, von West und Ost, Komponistinnen und Komponisten aus Amerika und Österreich, Klassiker der Moderne und Uraufführungen, Altmeister und „Jugend komponiert“ – New York liegt von 14. bis 18. Mai an der Salzach. Nähere Infos: www.aspekte-salzburg.com

(Selbstdarstellung Aspekte Salzburg)


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