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Dienstag, 16. Oktober 2018

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Salzburg Biennale im Portrait

Salzburg Biennale

06. März - 22. März 2015

Nach der sehr erfolgreichen Premiere im Jahr 2009 findet die Salzburg Biennale im März 2011 zum zweiten Mal statt. Die neue künstlerische Leiterin Heike Hoffmann hat ein Programm aus mehr als 30 Veranstaltungen zusammengestellt: vom Sinfoniekonzert über Ensemblekonzerte und Kammermusik bis hin zu Filmprojekten mit Live-Musik, Musiktheaterproduktionen, Konzertinstallationen, Ateliergesprächen sowie Vermittlungsprojekten.

Die vier Programmlinien Zoom, Focus, Lichtspielmusik und Szenenwechsel prägen das Festival 2011: Unter dem Titel Zoom werden vier Komponisten von internationalem Rang vorgestellt: Friedrich Cerha, Michael Gielen, Thomas Kessler und Dieter Schnebel. Im Focus steht das Streichquartett. International renommierte Ensembles wie zum Beispiel das Arditti String Quartet, Cuarteto Casals, das Pellegrini Quartett oder das stadler quartett spannen einen Werkekanon von der Zweiten Wiener Schule bis zur Gegenwart. An die Cineasten richtet sich der Schwerpunkt Lichtspielmusik. Die Salzburg Biennale zeigt zahlreiche Ikonen der Filmgeschichte mit Live-Musik, darunter die rekonstruierte Fassung des expressionistischen Stummfilms Metropolis mit einer Uraufführung der Musik des argentinischen Komponisten Martin Matalón. Unter dem Motto Szenenwechsel werden Musiktheater und Produktionen präsentiert, die jenseits der klassischen Konzertsituation angesiedelt sind, sowie auch das Eröffnungskonzert:
Als Auftakt zur Salzburg Biennale spielt das Ensemble Modern am 3. März eine Produktion, die in aller Welt umjubelt wurde: Heiner Goebbels "Schwarz auf Weiß". 3. März 2011, 19.30 Uhr, Salzburger Landestheater_Heiner Goebbels | Schwarz auf Weiß Musiktheater nach Texten von Edgar Allen Poe und Maurice Blanchot

(Selbstdarstellung Salzburg Biennale)


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