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Donnerstag, 19. Juli 2018

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Schumann Festival im Portrait

Schumann Festival

08. Juni - 12. Juni 2010

Anlässlich des 200. Geburtstages des Komponisten Robert Schumann am 8. Juni 2010 veranstaltet die Mozarteum Kultur GmbH – ein Unternehmen der Universität Mozarteum Salzburg – das Schumann Festival vom 8. - 12. Juni 2010.

Dieses Kammermusikfestival widmet sich den Meisterwerken der Klavier- und Kammermusik von Robert Schumann und bildet damit Abschluss und zugleich Höhepunkt des vorangehenden Kammermusikzyklus "Romantische Klangwelten". Namhafte Interpreten und Ensembles, die der Universität Mozarteum Salzburg eng verbunden sind, präsentieren an fünf Konzertabenden ein abwechslungsreiches Programm.

Oleg Maisenberg, einer der herausragendsten Pianisten unserer Zeit, gestaltet das Auftaktkonzert des Schumann Festivals am 8. Juni 2010 und markiert gleich zu Beginn einen Höhepunkt des Festivals. Am zweiten Konzertabend freuen wir uns auf Mikhail Ovrutsky. Der junge Geiger ist seit 2004 Stipendiat der Freundeskreis Anne-Sophie Mutter-Stiftung und gastiert gemeinsam mit seiner Schwester, der Pianistin Sonya Ovrutsky, in Salzburg. Das Boulanger Trio, das sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Klaviertrios entwickelt hat, wird am 10. Juni 2010 das Festival im Solitär der Universität Mozarteum Salzburg fortsetzen. Karla Haltenwanger, die Pianistin des Trios, absolvierte ihre Studien bei Karl-Heinz Kämmerling. Am 11. Juni 2010 wird das preisgekrönte Faust Quartett im Rahmen des Schumann Festivals in Salzburg zu hören sein. Ada Meinich, die Bratschistin des Quartetts, studierte in der Klasse von Veronika Hagen an der Universität Mozarteum und das Salzburger Hagen Quartett zählt zu den wichtigsten Mentoren des Ensembles. Das Abschlusskonzert des Festivals am 12. Juni 2010 gestaltet die junge russische Pianistin Olga Scheps. Das junge Ausnahmentalent studiert in der Klasse von Pavel Gililov, der an der Universität Mozarteum sowie an der Musikhochschule Köln lehrt. Zudem erhält sie seit ihrem 15. Lebensjahr wichtige künstlerische Impulse von Alfred Brendel.

(Selbstdarstellung Schumann Festival)


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