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Kurt Masur
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BiographieDer Dirigent Kurt Masur wurde am 18. Juli 1927 im schlesischen Brieg geboren. Er studierte Cello und
Klavier in Breslau und Dirigieren in Leipzig. 1948 nahm er seine erste Stelle als Kapellmeister und
Repetitor in Halle an. Es folgten Stationen in Erfurt, Leipzig und Dresden, bevor er 1958 Generalmusikdirektor
in Schwerin wurde. Von 1960 bis 1964 war er musikalischer Oberleiter der Komischen Oper Berlin und von
1967 bis 1972 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. 1970 übernahm Masur das Gewandhausorchester in
Leipzig, eine Position, die vor ihm bereits Mendelssohn
und Furtwängler innehatten. Bei seinem Abschied vom Gewandhausorchester
im Jahr 1996 verlieh ihm das Haus den Titel des Dirigenten Laureate C, eine Ehrung die 253 Jahre lang niemandem
zuteil geworden war. Von 1976 bis 1980 war Masur auch als Gastdirigent des Dallas Symphony Orchestra tätig. Seit
1991 ist er Chefdirigent des New York Philharmonic Orchestra. Für sein künstlerisches Schaffen wurde er mit
zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter das deutsche Bundesverdienstkreuz 1995 und die Goldene Ehrenmedaille
für Musik vom National Arts Club der USA.
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Michael Gielen hat Johannes Brahms gehörig den dicken Rauschebart gestutzt, durch den jahrzehntelang die Musik dick und schwer und mit schmollender Depressivität wehte. Bärtestutzen ist aber nicht die Sache eines Kurt Masur, der sei... [Weiter]
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Label: Warner classics
Orchester- und Chorwerke
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Kurt Masur in der Kölner Philharmonie
Das Konzert des London Philharmonic Orchestras stand ganz im Zeichen des derzeitigen Jubiläumsjahres. Doch Chefdirigent Kurt Masur hatte für das Kölner Gastspiel keineswegs Stücke aus dem Oeuvre eines Wolfgang Amadeus Mozart ausgewählt, sondern zwei jüngeren, nicht minder beachtenswerten Jubilaren – Schumann (gestorben vor 150 Jahren) und Scho... [weiter]
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