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Igor Strawinsky
"Tschaikowsky war von uns allen der am meisten russische."
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BiographieDer Komponist Igor Fjodorowitsch Strawinsky wurde am 17. Juni 1882 im russischen Oranienbaum bei St. Petersburg geboren. Nachdem er zunächst Rechtswissenschaften studierte, nahm er ab 1903 Kompositionsunterricht bei Rimski-Korsakow. In St. Petersburg schloß er sich dem Künstlerkreis
um den Ballettimpressario Sergej Diaghilew an, Leiter des Ensembles 'Ballets Russes'. Für Diaghilew schrieb Strawinsky drei Ballette: 'L'oiseau de feu' (1910), 'Pétrouchka' (1911) und 'Le sacre du printemps' (1913), wobei die Aufführung des ’Sacre’ in einem mittlerweile legendären Skandal unterging. Seit 1914 lebte Strawinsky in der französischen Schweiz, ab 1920 in Paris und ab 1939 in den USA. Dort hielt er eine Vorlesungsreihe 'Poétique musicale' an der Harvard University, siedelte schließlich nach Hollywood um und nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. In seinem Schaffen gehört Strawinsky zu den bedeutendsten Komponisten der Neuen Musik in der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben Balletten schrieb er noch andere Bühnenwerke, Orchester-, Klavier-, Chor- und Kammermusikwerke. Strawinsky starb am 6. April 1971 in New York.
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„Virtuosität ist für mich eine Sprache. Der Interpret hat immer eine Traumvorstellung, und Virtuosität verhilft ihm zur Realisierung des Traums. Physische Hindernisse dürften sich nie stellen.“ Diese Worte des russisch... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Rhythmus: Trotz allem liegt auch mit dieser DVD der Reihe eine sehr interessante und gut verständliche Darstellung der Musik des 20. Jahrhunderts vor.
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(Silke Meier-Künzel, 04.07.2006)
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Ein unscheinbarer Aufstieg aus der Asche: Graphisch ansprechend gestaltet ist das Booklet, es enthält allerdings nur wenig wirklich interessante Information. Auch Special Features sind auf dieser DVD keine enthalten.
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(Eva-Aurelia Gehrer, 02.04.2006)
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Beängstigende Perfektion, mitreissende Spielfreude: Das Programm, mit den Komponisten Strawinsky, Prokofjew und Schostakowitsch ausschließlich russisch, gibt den Musikern Gelegenheit, ihren musikalischen Facettenreichtum unter Beweis zu stellen.
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(Verena Scharstein, 27.03.2006)
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Für Augenmenschen: Stimmlicher Höhepunkt des Filmes ist die Anne Trulove von Barbara Hendricks, die eine feine und differenzierte Interpretation des Charakters vorweist.
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(Miquel Cabruja, 24.02.2006)
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Die kreisenden Vögel des Schicksals: Im zusätzlich aufgenommen Filmmaterial kommen die virtuos zusammengefügten Einzelteile ihrer Inszenierung zur Geltung.
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(Miquel Cabruja, 13.01.2006)
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Selbst nicht verstanden: Die Entwicklungen der Nachkriegszeit sind das Thema der letzten Folge
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(Miquel Cabruja, 08.12.2005)
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Das unergründliche Phänomen: Letztlich beantwortet diese DVD keine Fragen, sondern wirft bei dem Zuschauer eher neue auf; sie weckt zweifelsohne das Interesse für den zurückhaltenden Dirigenten.
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(Tobias Pfleger, 29.10.2005)
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Legendärer Wüstling: Doch das ganze wäre nur halb so gut, wenn da nicht auch noch Bernard Haitink am Pult des London Philharmonic Orchestra stünde.
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(Uwe Schneider, 23.10.2005)
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Der Malewitsch-Effekt: Natürlich muss sich Alexei Lubimov mit den bestehenden Ideenwelten der Werke auseinandersetzen, ihnen gerecht werden, er muss sie ‘bedienen’
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(Martin Morgenstern, 24.09.2005)
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Eingefrorene Musik: Besonders bei ‘Oedipus Rex’ zeigt sich seine faszinierende Experimentierfreude mit der Sprache, und die unterschiedliche Behandlung von Latein und Englisch
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(Verena Scharstein, 28.07.2005)
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Magazin
> Neuheiten
> Igor Strawinsky
Label: Warner classics
Die komplette Diskographie
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Weitere Neuheiten:
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Balletts Russes in Hamburg
Nach über 35 Jahren ist beim Hamburger Publikum die Wertschätzung und Begeisterung für seinen Ballettdirektor John Neumeier und das von ihm geleitete Hamburg Ballett ungebrochen. Selbst an einem Montagabend findet man in der Staatsoper kaum leere Plätze. Natürlich zieht auch das Programm Publikum an, gelangen mit Maurice Ravels 'Daphnis et Chloë... [weiter]
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Weitere Konzertkritiken:
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An der Hamburgischen Staatsoper wird Igor Strawinskys ?The Rake?s Progress? in einer Inszenierung des ehemaligen Intendanten des Hamburger Thalia Theaters, Jürgen Flimm, aufgeführt. Der österreichische Künstler Gottfried Helnwein entwirft das Bühnenb... [weiter]
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