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Franz Schubert
"Wer die Musik liebt, kann nie ganz unglücklich werden."
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BiographieDer Komponist Franz Peter Schubert wurde am 31. Januar 1797 im österreichischen Lichtenthal geboren. Ersten Geigen- und Klavierunterricht erhielt er von seinem Vater, später von Salieri und Ruzicka. In den Jahren 1813 bis 1817 war er Gehilfe seines Vaters in der Lichtenthaler Schule. Anschließend war er als freier Künstler tätig und in den Sommermonaten als Musiklehrer auf dem ungarischen Gut des Grafen Esterházy. Schuberts kompositorisches Schaffen wird von der Symphonie h-moll (’Die Unvollendete’) einerseits und dem riesigen Liedschaffen mit über 600 Werken andererseits dominiert. Neben Vertonungen einzelner Gedichte von Goethe, Heine und anderen sind es vor allem die Liederzyklen ’Winterreise’, ’Die schöne Müllerin’ oder ’Schwanengesang’, die seinen Ruhm begründeten. Franz Schubert starb 31jährig am 19. November 1828 in Wien. Erst Jahre nach seinem Tod entdeckte Robert Schumann im Speicher eines Freundes den Autographen der Symphonie C-Dur (’Große’).
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Andreas Staier steht für viele Dinge in einer Art und Weise, wie man sich das „x steht für y“ als Künstler wohl erträumen darf. Staier steht für exzellente und vor allem kluge Interpretationen, für die Beh... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Chiaroscuro: 'An mein Herz' ist die zweite Folge der elfteiligen Schubert-Edition, an der Matthias Goerne derzeit arbeitet. Zum Konzept gehört, dass Goerne in jeder Folge von einem anderen Star-Pianisten begleitet wird.
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(Miquel Cabruja, 27.01.2009)
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Das Hörspiel vor dem Hörspiel: Thomas Rübenacker und Katrin Düringer widmen sich mit einer spannenden CD-Produktion der Gattung des Melodrams.
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(Dr. Stefan Drees, 18.11.2008)
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Finks Schubert: Bernarda Fink gibt eine weitere Kostprobe ihres Könnens als Liedinterpretin. Mit ihren lupenreinen Interpretationen verhilft sie Schuberts Liedern zu neuem Leben.
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(Silke Meier-Künzel, 22.08.2008)
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Legendärer Auftakt: Die Serie ‘Legenden des Gesanges’ erinnert an große Sänger der Vergangenheit. Den Anfang der Reihe machen Fritz Wunderlich und Heinrich Schlusnus.
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(Miquel Cabruja, 20.07.2008)
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Liebe zum Detail : Morten Schuldt-Jensen ist mit Schuberts Messe in Es-Dur eine spektakuläre Interpretation gelungen, die durch differenzierte Ausarbeitung der einzelnen Stimmen und aufmerksame Phrasierung bis in die kleinsten Phrasen beeindruckt.
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(Andreas Bildstein , 10.07.2008)
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In sich gefangen: Christoph Prégardiens ebenso intensive wie distanzierte zweite Müllerinnen-Einspielung
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(Prof. Dr. Michael Bordt, 01.07.2008)
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Der Mann fürs Zyklische: Gerhard Oppitz beginnt seinen Schubert-Zyklus mit höchst eigenwilligen Interpretationen der Sonate G-Dur und der drei Klavierstücke aus dem Nachlass. Klanglich ist die CD für heutige Maßstäbe enttäuschend.
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(Jan Kampmeier, 28.06.2008)
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Portraitistin menschlicher Regungen: Erna Berger ist zwar derzeit auf Tonträgern so präsent ist wie nie zuvor, diese Doppel-CD, produziert und zusammengestellt von Jens Uwe Völmeke und Thomas Voigt ist mit einem Interview und mancher Trouvaille dennoch etwas Besonderes.
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(Miquel Cabruja, 18.06.2008)
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´Vorüber, ach, vorüber!´: Das Jerusalem Quartett bietet mit seiner Interpretation von Schuberts D. 810 ´Der Tod und das Mädchen´ mehr als solide Quartettkunst.
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(Aron Sayed, 03.04.2008)
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Im tiefsten Inneren: Feinsinnig begleitet von Elisabeth Leonskaja startet Matthias Goerne seinen zehnteiligen Schubert-Zyklus bei harmonia mundi und beweist mit einer herausragenden Interpretation, dass er den Aufwand eines solchen Projektes wert ist.
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(Andreas Schubert, 29.03.2008)
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Weitere Neuheiten:
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Ein Orchesterkonzert der Salzburger Mozartwoche
Fast könnte man meinen, die Zeit zum Proben hätte nicht für alle drei Werke gleichermaßen ausgereicht. Nicht etwa, weil Schuberts Symphonie Nr. 5 in B-Dur (D 485) und Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur (KV 488) im ersten Teil des Konzertes schlampiger oder weniger konzentriert dargeboten worden wären als die ‚Unvollendete‘ (D 759) nach der Paus... [weiter]
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