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Wolfgang Amadeus Mozart
"Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben."
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BiographieDer Komponist Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. Er war der Sohn des Violinisten, Komponisten und Lehrers Leopold Mozart. Wolfgang begann als Dreijähriger Klavier zu spielen und begab sich bereits mit sechs Jahren, gemeinsam mit seiner elfjährigen Schwester Nannerl, auf Konzertreisen nach München und Wien. Von 1763 an unternahmen Vater Leopold und Sohn Wolfgang eine dreieinhalbjährige Konzertreise durch Europa, auf der sie große Erfolge feierten. Zwischen 1769 und 1773 folgten weitere Reisen durch Italien, jedoch mit zunehmend weniger Erfolgen. Die Zeiten zwischen den Reisen nutzte Mozart zum Komponieren. Nach 1773 nahm er in Salzburg die Stellen als Hoforganist und Kaiserlicher Kammerkomponist an. Mozarts kompositorisches Schaffen umfasst mehr als 600 Werke, darunter Orchester-, Klavier-, Kammer-, Ballett- und Kirchenmusikwerke sowie Opern, unter anderem 'Figaros Hochzeit', 'Don Giovanni' und 'Die Zauberflöte'. Mozart starb verarmt in Wien am 5. Dezember 1791.
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Dies ist der Fernsehmitschnitt (ORF) jenes Konzerts im Park von Schönbrunn, mit dem die Wiener Philharmoniker 2004 den Eintritt der mitteleuropäischen Staaten in die EU zelebrierten. Die größten dieser Länder sind mit je ... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Singende Seele: Elisabeth Grümmer zeigt sich in dieser Retrospektive als herausragende Sängerin. Leider ist die klangliche Aufbereitung nicht ganz glücklich, und auch die Werkauswahl hätte sich von anderen Grümmer-Porträts stärker abheben können.
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(Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.07.2010)
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Ein Muss für Kaffeetrinker: Vier Oboenquartette aus der Zeit der Wiener Klassik von Mozart, Vanhal, Krommer und Mica mit dem Ensemble Rhapsody auf Originalinstrumenten. Interpretatorisch wie klangtechnisch hervorragend und zudem kreativ-avanciert verpackt.
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(Christian Vitalis, 17.06.2010)
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Ein Mann der zweiten Reihe: Spohr neben Mozart - da wirkt ersterer doch ein wenig klein, auch wenn sein Es-Dur-Klarinettenkonzert hier durchaus ansprechend musiziert wird.
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(Christian Gohlke, 10.05.2010)
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Das Mozart-Mehr: Dank der Klasse des Freiburger Barockorchesters und Rene Jacobs gerät der Zuhörer in den Genuss, Mozarts Geschenke als solche wahrnehmen zu können.
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(Aron Sayed, 27.04.2010)
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Neue Klänge aus der Rückschau: Kristian Bezuidenhouts Mozartdeutung ermöglicht neue Eindrücke und Zugänge, indem sie auf zeitgemäße Instrumente und Tugenden zurückgreift.
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(Tobias Roth, 20.04.2010)
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Jacobs' neuer Streich: Jacobs 'Idomeneo’-Einspielung ist eine gelungene Fortführung der Mozart-Reihe und eine Alternative zur letzten ‚Idomeneo’-Aufnahme unter Mackerras.
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(Benjamin Künzel, 13.06.2009)
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Durchdachte Spontaneität: Petra Müllejans und Kristian Bezuidenhout zollen dem 'Geist der Spontaneität' mit drei Mozart-Sonaten für Fortepiano und Violine ihren Tribut.
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(Aron Sayed, 10.04.2009)
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Kein Gelegenheitskauf: Das Label cpo legt Mozarts 'Zaïde' in der Vervollständigung von Brian Michaels als Doppel-CD vor. Während die Wiener Akademie unter Thomas Haselböck überzeugt, müssen bei den Gesangssolisten Abstriche gemacht werden.
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(Andreas Schubert, 30.11.2008)
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Träumerische Verlorenheit: Die fünfte Folge der Serie ‘Legenden des Gesanges’ stellt Aufnahmen von Peter Anders zusammen, die der Tenor zwischen 1933 -1953 einspielte. Dank des makellosen Remasterings von Tonmeister Holger Siedler ist die CD auch für Kenner unentbehrlich.
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(Miquel Cabruja, 25.10.2008)
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Mit menschlicher Stimme: Das Label Ars erinnert mit dieser Veröffentlichung von Elfride Trötschels Arien-Aufnahmen für die Deutsche Grammophon an die viel zu jung verstorbene Dresdner Sängerin.
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(Benjamin Künzel, 07.10.2008)
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Magazin
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Werke von Wolf, Mozart & Händel
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Weitere Neuheiten:
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Die Salzburger Festspiele eröffnen interkulturell
Die Einflüsse der osmanischen auf die mitteleuropäischen Kultur sind unzählig und nicht zu unterschätzen, seien sie direkt oder indirekt. Zu den indirekten gehörten etwa einerseits die griechischen Flüchtlinge, die ab 1453 der italienischen Renaissance neuen Schub verliehen; oder aber der Zündstoff der Phantasie, der sich ab der Belagerung Wiens... [weiter]
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Weitere Konzertkritiken:
Alle Konzertkritiken...
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LKA ermittelt wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses
Die Absetzung der Mozart-Oper "Idomeneo" an der Deutschen Oper Berlin hat ein juristisches Nachspiel: das Berliner Landeskriminalamt (LKA) ermittelt wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses. Laut Medienberichten richtet sich das Verfahren gegen Beamte... [weiter]
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