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Felix Mendelssohn Bartholdy
"Ich habe keinen Menschen gesehen, dem so wie Liszt die musikalischen Empfindungen bis in die Fingerspitzen liefen."
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BiographieDer Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren.
Ersten Klavierunterricht erhielt er von seiner Mutter, später unter anderem von Ludwig Berger und
Ignaz Moscheles. Im Alter von neun Jahren trat er zum ersten Mal öffentlich auf, gemeinsam mit
seiner Schwester Fanny. In den 1820er Jahren unternahm er
zahlreiche Konzertreisen durch Frankreich, Italien, England und Schottland. 1833 wurde er Musikdirektor
in Düsseldorf, 1835 Gewandhauskapellmeister in Leipzig. Zusammen mit Verlegern, Gelehrten und
anderen Komponisten gründete er 1843 das Leipziger Konservatorium. Sein kompositorisches Schaffen
umfaßt Konzerte, Vokal-, Orchester-, Kammermusik- und Klaviermusikwerke sowie fünf Sinfonien.
Mendelssohn starb am 4. November 1847 in Leipzig.
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> Felix Mendelssohn Bartholdy
Verhältnismäßig spät hat der Oxforder Magdalen Choir seinen Wirkungskreis erweitert. Der 1480 gegründete Chor nimmt neben seinen täglichen gottesdienstlichen Aufgaben in der Kapelle des Magdalen-College Konzerttourne... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Ruhelos: Vor allem die klangliche Balance zwischen den Instrumenten und die klangliche Modellierung des Einzteltons machen die Attraktivität dieser Mendelssohn-Aufnahme aus.
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(Tobias Pfleger, 08.10.2009)
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Rundum gelungener Mendelssohn: Antje Weithaas (Violine) und Silke Avenhaus (Klavier) unterstreichen erneut ihre Fähigkeiten bei der Darstellung des romantischen Sonaten-Repertoires und widmen sich mit viel Liebe zum Detail den Werken Mendelssohns.
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(Dr. Stefan Drees, 13.02.2009)
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Plädoyer: Hans-Christoph Rademann führt den RIAS Kammerchor zu einer famosen Interpretation der weltlichen Chorlieder Felix Mendelssohn Bartholdys.
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(Dr. Matthias Lange, 25.11.2008)
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Stab für Mendelssohn: Christoph Poppen präsentiert als erste Früchte seiner Zusammenarbeit mit der Deutschen Radio Philharmonie einen gefälligen, recht reizarmen Mendelssohn, der keine wirklich schlechten Momente hat, aber auch keine richtig zwingenden.
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(Tobias Pfleger, 03.05.2008)
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Inspirierte Werkwiedergabe: Das ‘Trio Wanderer’ spielt Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrios bei Harmonia mundi ein und überzeugt mit einer Wiedergabe, die gekonnt zwischen großer Geste und Intimität pendelt.
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(Dr. Stefan Drees, 06.06.2007)
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Kafkaesker Mozart: Während man Mozart bislang vielleicht in die geistige Nähe eines Aristophanes oder eines Molieres einordnete so wird man mit dieser CD-Box auf sehr genussvolle Weise eines Besseren belehrt.
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(Rebecca Vogels, 31.12.2006)
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Geballte Violin Power: hoher Repertoirewert mit vielen musikalischen Schätzen in einer Box, ausgezeichnete Aufführende und gelungene Einspielungen in guter Tonqualität sprechen für eine Anschaffung.
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(Florian Lang, 26.12.2006)
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Klassik-Party mit Stil: Die Ausgelassenheit, die Lebensfreude, die in Übermut gipfelt sind auch bei den anderen kammermusikalischen Werken auf der CD greifbar.
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(Rebecca Vogels, 16.08.2006)
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Berliner Dutzend in religiösem Gewand: Wenn man das Wort Engel hört, denkt man an den Himmel, an Kirche und vielleicht auch ein bisschen an Weihnachten. An die Cellisten der Berliner Philharmoniker denkt man nicht. Jedenfalls noch nicht.
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(Rebecca Vogels, 02.08.2006)
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Der heitere Akademiker: Dieser Stuttgarter Livemitschnitt bietet eine interessante Alternative zur bereits 20 Jahre alten Studioeinspielung der EMI.
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(Benjamin Künzel, 29.06.2006)
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Lieder mit und ohne Worte
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Weitere Neuheiten:
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Thielemann und die Münchner Philharmoniker
Das vorletzte Konzert der Münchner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten in dieser Saison begann mit der Uraufführung einer Auftragskomposition. Detlev Glanert, 1960 geboren, arbeitet derzeit an einer Oper mit dem Titel 'Solaris', die 2012 in Bregenz zur Aufführung kommen soll. Nun hat es sich Glanert zur Angewohnheit gemacht, „die Musikspra... [weiter]
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Weitere Konzertkritiken:
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Noten erzielen Verkaufserlös von 21.600 britischen Pfund
Im Londoner Auktionshaus Sotheby's sind die Originalmanuskripte zweier bislang unveröffentlichter Lieder von Felix Mendelssohn-Bartholdy versteigert worden. Berichten englischer Medien zufolge gingen die Autographen für 21.600 britische Pfund in den ... [weiter]
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