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Jules Massenet
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BiographieDer französische Komponist Jules Massenet wurde am 12.5.1842 in Montaud geboren. Nach seinem Studium am Pariser Konservatorium war er dort selbst von 1878 bis 1896 Lehrer für Komposition. Er komponierte über 20 Opern, von denen 'Manon' seinen Ruhm begründete. Daneben schrieb er auch Ballette, Bühnenmusiken, Orchester- und Kammerwerke sowie Lieder. Sein Stil ist stellvertretend für den französischen Typus der lyrisch-sentimentalen Oper, der auch Puccini und Debussy beeinflußt hat. 1912 erschienen seine Memoiren. Jules Massenet starb am 13.8.1912 in Paris.
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Die neueste Einspielung des Ensembles Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens stellt einen Solisten in den Vordergrund, der für diese Aufnahme mit einem Lorbeerkranz ausgezeichnet werden dürfte: den Hornisten Ulrich Hüb... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Sentimentales Kraftfutter auf der Virtuosenspeisekarte: Alle Werke dieser CD gehören zum sentimentalen Kraftfutter der Virtuosenspeisekarte. Hinzukommt noch, dass auch die klangliche Qualität der Aufnahme zu wünschen übrig lässt.
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(Michael Pitz-Grewenig, 22.12.2007)
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Revolution in 50 Jahren und 18 Ausschnitten: Herausragender Eindruck der vorliegenden Doppel-CD ist der lebendige Eindruck von Rollengestaltung und Atmosphäre: Lebendige Oper seit fünfzig Jahren.
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(Silke Meier-Künzel, 16.10.2006)
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Rituale, Reisser, Raritäten: Das Publikum rast, zurecht. Am Ende springt es sogar von den Sitzen und tanzt ausgelassen zur letzten Nummer des Programms.
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(Dr. Kevin Clarke, 26.05.2006)
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Wie Ma-dsu Erleuchtung erlangte: Und wie kannst du durch Anhören einer nur aus Marketinggründen veröffentlichten Silberscheibe mehr über die musikalischen Hintergründe des großen Meisters Yo-Yo Ma erfahren?
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(Martin Morgenstern, 31.12.2005)
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Einfach mal still sein: Daneben können die werten Gäste ihren Mund nicht halten, und so breitet sich über der ganzen CD ein babylonisches wie salontypisches Stimmengewirr aus.
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(Daniel Röder, 28.12.2005)
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Die Kunst des Verschwindens: In jedem Fall bietet sich Calleja ausreichend Gelegenheit, einen Trumpf nach dem anderen auszuspielen.
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(Andreas Schubert, 28.11.2005)
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Ein Wunder!: Wer diese Platte nicht im Schrank hat, dem fehlt ein Stück Gesangsgeschichte!
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(Frank Bayer, 09.11.2005)
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Portrait einer Sängerin: Aus Repertoiregründen ist der Kauf des Tonträgers nicht obligat. Opernfreunde, welche ihre Sammlung gerne mit empfehlenswerten Portraits guter SängerInnen bestücken, dürfen gerne zugreifen.
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(Martin Kofler, 01.07.2005)
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Im Dienst der guten Sache: Wem die ‘AIDS-Gala’ ein Begriff ist, der weiß auch, dass bis zum Jahr 2004 neben den illustren Gästen und den berühmten Sängern vor allem eine Person im stand: Vicco von Bülow alias Loriot
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(Andreas Schubert, 30.06.2005)
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International:
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(Miquel Cabruja, 24.04.2005)
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Magazin
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Morceau de Concert op. 94
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Weitere Neuheiten:
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Ungewöhnliches Konzert mit David Garrett
Man könnte glauben, die Deutsche Oper Berlin war selbst überrascht von der Resonanz, die ihr eigentlich ganz reguläres Orchesterkonzert mit französischen Piecen von Hérold, Chausson, Massenet und César Franck am Montagabend auslöste; jedenfalls waren die Schilder „Heute ausverkauft“ an der Kasse per Hand geschrieben, mit kleinen Kringeln dekorie... [weiter]
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