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Gabriel Fauré
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BiographieDer französische Komponist Gabriel Fauré wurde am 12. Mai 1845 in Pamiers geboren. Von 1854 bis 1864 studierte er unter anderem bei Camille Saint-Saëns an der Ecole Niedermeyer. 1871 wurde er selbst dort Lehrer. 1896 wechselte Fauré an das Pariser Conservatoire, dessen Leiter er von 1905 bis 1920 war. Unter seinen Schülern waren Maurice Ravel und Nadia Boulanger. Durch seine lange Lehrertätigkeit nahm Fauré maßgeblich Einfluß auf die Musik in Frankreich um 1900. In seinem eigenen Oevre, welches Opern, Bühnenmusiken, vielfältige Kammermusik, Lieder, ein Requiem und etwa 50 Klavierstücke umfasst, steht er der französischen und deutschen Romantik nahe. Auch beschäftigte er sich mit gregorianischen Chorälen und den Kirchentönen. In seinen späteren Jahren litt er zunehmend an einem Gehörleiden. Gabriel Fauré starb am 4. November 1924 in Paris.
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Bereits 2008 haben der Bass-Barition Konstantin Wolff und der Pianist Trung Sam bei harmonia mundi eine CD eingespielt, die sich ausschließlich Vertonungen von Gedichten des französischen Schrifstellers Victor Hugo (1802-1885) widmet. Z... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Pulsierende Flexibilität: Das Trio Wanderer und der Bratschist Antoine Tamestit als Gast legen eine mustergültige Einspielung der Klavierquartette Gabriel Faurés vor.
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(Dr. Stefan Drees, 11.01.2010)
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Ausdrucksvolle französische Klaviertrios: Das Boulanger Trio erweist sich auch mit dieser, ihren zweiten Platte als ein hervorragend abgestimmtes Ensemble, das sich mit drängender Leidenschaft dem französischen Repertoire widmet.
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(Tobias Pfleger, 24.05.2009)
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Sentimentales Kraftfutter auf der Virtuosenspeisekarte: Alle Werke dieser CD gehören zum sentimentalen Kraftfutter der Virtuosenspeisekarte. Hinzukommt noch, dass auch die klangliche Qualität der Aufnahme zu wünschen übrig lässt.
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(Michael Pitz-Grewenig, 22.12.2007)
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Erdentrückende und heitere Entschwebung: Um eines gleich vorwegzunehmen: Diese von BIS herausgebrachte SACD macht Spaß.
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(Markus Rubow, 18.01.2006)
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Jugendliche Legende: Viele der Einspielungen du Prés genießen inzwischen einen Kultcharakter, wenngleich auch einige ihrer Klang- und Werkvorstellungen nicht unumstritten sind.
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(Alexander Gurdon, 19.12.2005)
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Magazin
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> Gabriel Fauré
Klavierquartette Nr. 1 & 2
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Weitere Neuheiten:
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Marc-André Hamelin in der Stuttgarter Liederhalle
Am treffendsten kann man den kanadischen Pianisten Marc-André Hamelin wohl mit seinem russischen Kollegen Grigorij Sokolov vergleichen. Beide sind sie absolute Ausnahmekönner ihres Fachs, begeistern, wohin sie auch kommen, gleichermaßen Publikum wie Kritiker und entdecken mit Vorliebe in Vergessenheit geratene Komponisten neu. Dennoch hält sich ... [weiter]
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