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Magazin > Dvorák, Antonín (Komponist, 1841-1904) > Antonín Dvorák

Antonín Dvorák

Antonín Dvorák

Biographie

Der Komponist Antonín Dvorák wurde am 8. September 1841 im tschechischen Nelahozeves geboren. Mit 16 Jahren ging er nach Prag, um an der dortigen Organistenschule zu studieren. Gleichzeitig spielte er als Bratschist in verschiedenen Orchestern. Durch die Komposition eines Hymnus für Chor und Orchester gewann er 1873 ein österreichisches Staaststipendium. Später wurde er Professor für Komposition am Prager Konservatorium und 1892 Leiter des National Conservatory in New York. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Opern, Orchester-, Klavier-, Kammermusik- und Vokalwerke. Dvorák starb am 1. Mai 1904 in Prag.

Magazin > Kritiken > Antonín Dvorák

Details zu Elfriede Trötschel singt: Arien und Szenen von Mozart, Smetana u. a

Mit menschlicher Stimme

Elfride Trötschel ist heutigen Operngängern und –hörern kaum noch ein Begriff, außer vielleicht den Liebhabern historischer Aufnahmen. Das hat viele Gründe, die zum Einen damit beginnen, dass Elfride Trötschels... [Weiter]

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Weitere Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Feine Umsetzung, schwacher Klang: Marin Alsops Einspielung zweier sinfonischer Werke von Antonín Dvořák mit dem Baltimore Symphony Orchestra überzeugt zwar in gestalterischer Hinsicht, kann aber in Bezug auf den Klang nur wenige Pluspunkte verbuchen. Weiter...
(Dr. Stefan Drees, 16.06.2008)
Zur Plattenkritik... Zu zuverlässig: Wolfgang Sawallisch bietet wie stets Qualität. Fast kommt Langeweile auf. Weiter...
(Dr. Daniel Krause, 02.06.2008)
Zur Plattenkritik... Verdünnisiert: Joseph Swensen kann mit seiner Lesart des Dvořák-Violinkonzerts nicht überzeugen. Mit dem Scottish Chamber Orchestra ließe sich durchaus subtiler musizieren. Weiter...
(Tobias Pfleger, 18.11.2007)
Zur Plattenkritik... Vielfalt und Facettenreichtum: Eine 9-CD-Box von Warner Classics zeigt den Pianisten András Schiff als facettenreichen Musiker von Klavierkonzerten und Kammermusik. Weiter...
(Dr. Stefan Drees, 09.07.2007)
Zur Plattenkritik... Manieristische Klangökonomie: Chuanyun Lis übermechanisiertes, manieristisches Virtuosenspiel bietet wenig Anreiz, diese berühmten Zugaben 67 Minuten lang auditiv zu konsumieren. Weiter...
(Erik Daumann, 12.05.2007)

Magazin > Neuheiten > Antonín Dvorák

Details zu Dvorak, Antonin: Sinfonien Nr 7 & 8

Label: Naxos

Dvorak, Antonin

Sinfonien Nr 7 & 8

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Weitere Neuheiten:

Details zur Platte... Elfriede Trötschel singt: Arien und Szenen von Mozart, Smetana u. a
(Label: ARS Produktion)
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Details zur Platte... Dvorak, Antonin: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 ´Aus der neuen Welt´
(Label: Naxos)
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Details zur Platte... András Schiff: Concertos & Chamber Music
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Details zur Platte... Chuanyun Li: Salut d'amour
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Details zur Platte... Maxim Vengerov: The best of
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Antonín Dvorák

'Rusalka' am Opernhaus Zürich

Endstation Müllkippe

Es ist ein hoher Preis, der von Antonin Dvoraks Nixe Rusalka für ihr menschliches Aussehen gefordert wird: Zwar kann sie dank Jezibabas Zauberkünste nun gehen und ihrem geliebten Prinzen auf sein Schloss folgen, doch bleibt sie stumm und kann nur tatenlos zusehen, als dieser von der fremden Fürstin immer mehr in seinen Bann gezogen wird. Für den... [weiter]

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Aktuell > Nachrichten > Antonín Dvorák

57 Konzerte auf dem Programm des 'Prager Frühling'

Mit dem traditionellen Festakt an den Gräbern der Nationalkomponisten Bedrich Smetana und Antonin Dvorak wurde am 12. Mai das renommierte Musikfestival \'Prager Frühling\' eröffnet. Bis zum 3. Juni stehen 57 Konzerte und 11 Theateraufführungen auf de... [weiter]

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