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Max Bruch
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BiographieDer Komponist Max Bruch wurde am 6. Januar 1838 in Köln geboren. Nach einer musikalischen Grundausbildung durch seine Mutter erhielt er von 1853 bis 1857 ein Stipendium der Mozartstiftung. Anschließend arbeitete er als Musiklehrer in Köln und unternahm ab 1861 Studienreisen, unter anderem nach Berlin, Wien, Dresden und München. Von 1865 bis 1867 war er Musikdirektor in Koblenz, später Hofkapellmeister in Sondershausen, Dirigent des Stern'schen Gesangsvereins in Berlin und der Philharmonic Society in Liverpool, Leiter des Breslauer Orchestervereins und der akademischen Meisterschule an der Kompositionsabteilung der Berliner Akademie. Der Schwerpunkt in Bruchs kompositorischen Schaffen liegt in großen Chor-Orchester-Werken. Max Bruch starb am 2. Oktober 1920 in Berlin.
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Als kürzlich an dieser Stelle ein Kollege ein Loblieb auf eine Veröffentlichung mit dem Russischen Philharmonischen Orchester und seinem Dirigenten Dmitry Yablonsky gesungen hat, musste ich mir doch stark die Augen reiben angesichts ande... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Musikantische Berufung auf Heraklit: Drei Stücke für Klaviertrio, die nicht zum Kernrepertoire gehören. Die im besten Sinne musikantischen Interpretationen des Trio Panta Rhei sollten ‚Bauch-Hörer’ ganz besonders ansprechen.
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(Christian Vitalis, 15.12.2008)
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Einmaliger Blick: Das Label archiphon sammelt alle verfügbaren Schellack-Aufnahmen von Gerhard Taschner und zeigt den fast vergessenen Solisten als Vertreter einer verlorengegangenen mitteleuropäischen Geiger-Tradition.
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(Miquel Cabruja, 03.08.2008)
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Geballte Violin Power: hoher Repertoirewert mit vielen musikalischen Schätzen in einer Box, ausgezeichnete Aufführende und gelungene Einspielungen in guter Tonqualität sprechen für eine Anschaffung.
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(Florian Lang, 26.12.2006)
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Mit Schönklang nicht gegeizt: Zwei launige Scheiben mit bester Musik, bestens interpretiert. Empfehlenswert.
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(Erik Daumann, 14.04.2006)
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Jugendliche Legende: Viele der Einspielungen du Prés genießen inzwischen einen Kultcharakter, wenngleich auch einige ihrer Klang- und Werkvorstellungen nicht unumstritten sind.
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(Alexander Gurdon, 19.12.2005)
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Sinfonien Nr. 1 & 2
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Weitere Neuheiten:
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Strauss' Alpensymphonie in Amsterdam
Nur zur Erinnerung: Das Koninklijk Concertbebouworkest Amsterdam war einmal ein bedeutendes Richard-Strauss-Orchester, zu Zeiten des ehemaligen Chefdirigenten Willem Mengelberg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So einzigartig war der Sound des Klangkörpers, seine Brillanz, seine Spielkultur, dass Strauss dem Concertgebouw Orkest samt ... [weiter]
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