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Leonard Bernstein
"Dirigieren ist wie ein Liebesakt."
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BiographieDer Komponist und Dirigent Leonard Bernstein wurde am 25. August 1918 als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer im amerikanischen Lawrence geboren . Er studierte Komposition und Klavier an der Harvard-University
sowie Dirigieren am Curtis Institute in Philadelphia, unter anderem bei Randall Thompson. 1942 wurde er
Assistent von Kussewitzky und im folgenden Jahr Assistent Rodzinskis bei den New Yorker Philharmonikern.
Von 1945 bis 1948 war Bernstein Leiter des New York City Symphony Orchestras und von 1958 bis 1969 des New York
Philharmonic Orchestras. Vor allem als Mahler-Interpret
schuf sich Bernstein einen Namen. Parallel zu seiner Tätigkeit als Dirigent entwickelte er eine Karriere
als Komponist. Dabei widmete er sich zunächst der Komposition von Sinfonien, hatte aber vor allem mit seinen Musicals
großen Erfolg, darunter 'Wonderful Town' 1953, 'Candide' 1956, 'West Side Story' 1957 und
'Opus One' 1974. Auch die Vermittlung von Musik an ein breites Publikum lag Bernstein am Herzen. Er
kommentierte zahlreiche Fernsehmusiksendungen und verfaßte 1961 das Buch 'Freude an der Musik',
eine Musikeinführung. Bernstein starb am 14. Oktober 1990 in New York.
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‘What are the Jewish roots I long for?’ schrieb Leonard Bernstein bezüglich einer seiner zahlreichen religiös inspirierten Kompositionen. Leonard Bernstein zeigte im Laufe seiner Karriere immer gerne die Vielfalt seiner Talen... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Inbrunst im Herzen: Wäre ‘inbrünstig’ nicht ein so antiquierter Begriff, er wäre die rechte, die einzige Wahl um Joyce DiDonatos emphatische Gesangshaltung auf ihrem Solo-Debüt-Album zu charakterisieren.
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(Uwe Schneider, 26.02.2006)
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Leonards Lehrstunde: Als besonderes Schmankerl hat man bei der Grammophon noch Audiokommentare Bernsteins zu den einzelnen Werken auf die CDs gepackt.
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(Daniel Röder, 01.12.2005)
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Loriot trifft Voltaire: Musikalisch eher bieder, bekommt man jedoch einen angenehm kurzweiligen Bernstein geboten, der zum Kennenlernen des komplexen Voltaire-Stoffes gut geeignet ist.
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(Frank Bayer, 01.12.2005)
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Berlin tanzt Conga!: 75 Minuten musikalische Freude, voller Esprit und Kurzweil. Technisch hervorragend aufbereitet und mit den üblichen Standards auf DVD präsentiert. Mehr kann man nicht erwarten.
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(Uwe Schneider, 17.11.2005)
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Raritäten inklusive: Für echte Kanawa-Fans ist diese CD ein Muss, da hier die jüngsten Aufnahmen der Sängerin vorliegen.
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(Silke Meier-Künzel, 29.09.2005)
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Magazin
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Made in America
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Weitere Neuheiten:
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38. Bundeswettbewerb Gesang: Musical und Chanson
Im Berliner Friedrichstadtpalast fand am Montagabend das Preisträgerkonzert des 38. Bundeswettbewerb Gesang statt, Sparte Musical und Chanson. In Anwesenheit des Regierenden Bürgenmeisters, der selbst einige Extra-Preise vergab, sowie einer Fülle von Besetzungschefs, die das aufstrebende Talent genauer unter der Lupe nehmen wollte... [weiter]
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Weitere Konzertkritiken:
Alle Konzertkritiken...
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Preis wird von Bernsteins Sohn überreicht
Die Cellistin Alisa Weilerstein erhält den diesjährigen Leonard Bernstein Award. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis geht damit erstmals an eine Cellistin. Vor der 23-jährigen Alisa Weilerstein wurde unter anderem der Pianist Lang Lang im Jahre 2002 m... [weiter]
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