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Ludwig van Beethoven
"Der wahre Künstler hat keinen Stolz."
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BiographieDer Komponist und Pianist Ludwig van Beethoven wurde am 17. Dezember 1770 in Bonn getauft. Er entstammt einer aus dem Flämischen eingewanderten Musikerfamilie. Im Alter von 11 Jahren begann
sein Musikunterricht bei Christian Gottlieb Neefe. Bereits zwei Jahre später wurde Beethoven Mitglied der
kurfürstlichen Kapelle in Bonn. 1792 zog er nach Wien, wo er weiteren Musikunterricht nahm, unter
anderem bei Joseph Haydn. 1795 trat Beethoven erstmals als Pianist mit
eigenen Kompositionen auf. Zur gleichen Zeit etwa begann ein starkes Hörleiden, das sich bis 1819
zu völliger Taubheit entwickelte. Dennoch war Beethoven bis zu seinem Tode als Pianist und Komponist
tätig. Sein kompositorisches Schaffen umfasst Orchesterwerke, Konzerte, Kammermusik, Vokalmusik
sowie Werke für Klavier. Beethoven starb am 26. März 1827 in Wien.
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Wenn kanonisches Standardrepertoire eingespielt wird, beginnen Rezensionen häufig mit der Frage: Zu welchem Ende spielt man kanonisches Standardrepertoire wiederum ein? In der Verfolgung dieser rhetorischen Strategie (denn mit dem Kunstbetrie... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Katzenhafte Eleganz: Isabelle Faust und Alexander Melnikov haben mit ihrer Gesamteinspielung von Beethoven Violinsonaten ein deutliches Zeichen gesetzt. Sehr empfehlenswert!
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(Aron Sayed, 19.08.2009)
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Unauffälliger Beethoven: Gerrit Zitterbart und Matthias Metzger versuchen sich an einer Gegenüberstellung dreier Beethoven-Sonaten in altem und neuem Klanggewand, schaffen aber nicht mehr als eine korrekt wirkende Annäherung ohne besondere Eigenschaften.
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(Dr. Stefan Drees, 02.05.2009)
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Auf den Spuren des Lehrmeisters: Paul Lewis komplettiert seine Gesamteinspielung des beethovenschen Sonatenoeuvres bei harmonia mundi und untermauert damit nachhaltig seine Stellung als Kronprinz namhafter Beethoven-Interpreten.
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(Thomas Gehrig, 23.04.2008)
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Enttäuschende Beethoven-Lektüre: Andrew Manze und das Helsingborg Symphony Orchestra interpretieren Beethovens ‚Eroica’ und lassen dabei so manche Wünsche offen.
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(Dr. Stefan Drees, 20.03.2008)
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Beherrschter Beethoven: Durchweg beherrscht und kontrolliert, ohne gesteigerte Emotionalität interpretieren die vier Musiker des Tokyo Quartetts klangschön Beethovens Streichquartett-Zyklus op.18.
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(Christiane Bayer, 12.12.2007)
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Überraschungstüte von drei Herren: Harmonia Mundi France ist mit dieser wundervollen Kammermusik-Einspielung wieder einmal eine exzellente Produktion gelungen, die bei mehrmaligem Hören immer noch schöner wird.
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(Tobias Pfleger, 07.12.2007)
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Das Streichquartett als Konversationsform: Die Kuijkens bieten eine schnörkellose, unprätentiöse, fast schon beiläufige Einspielung dieser Beethoven-Werke, die angenehm entspannt ist.
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(Christiane Bayer, 07.11.2007)
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Sachliche Distanz: Eine sehr schlüssige Interpretation der Beethoven-Klaviersonaten von Paul Lewis, der es jedoch individuelle Momente vermissen lässt.
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(Aron Sayed, 26.09.2007)
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Dimensionen einer höheren Ordnung: Müller-Brühl dirigiert einen ehrlichen und eindringlichen Beethoven, er stellt das Werk in den Mittelpunkt und bringt die Musik zum Schwingen, baut somit eine begehbare Brücke für den Hörer.
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(Midou Grossmann, 27.08.2007)
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Alles richtig gemacht: Isabelle Faust und Jirí Belohlávek gelingt mit dieser Platte ein Meilenstein der Beethoven-Diskographie: Wunderschön musiziert und klanglich exzellent geraten, ist diese Platte ein Muss. Einfach wunderbar!
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(Tobias Pfleger, 17.08.2007)
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Klavierwerke von Chopin, Beethoven, Liszt & Musto
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Murray Perahia in der Stuttgarter Liederhalle
Im Jahr 1992 ereignete sich eine folgenschwere Zäsur in der Laufbahn des Pianisten Murray Perahia: Durch ein Blatt Papier erlitt er eine Schnittverletzung an seinem Daumen, die Wunde entzündete sich, und im weiteren Verlauf war Perahia gezwungen, seine Karriere für mehrere Jahre zu unterbrechen. Erst nach und nach konnte er – wenn auch mit zeitw... [weiter]
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