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Claudio Monteverdi
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BiographieDer Komponist Claudio Monteverdi wurde am 15. Mai 1567 im italienischen Cremona getauft, sein
Geburtsdatum ist unbekannt. Mit 15 Jahren begann er, Musikunterricht bei dem Komponisten Marc'
Antonio Ingegneri in Cremona zu nehmen und schrieb dort sein erstes geistliches Werk. 1590 kam er als
Sänger und Violaspieler an den Hof zu Mantua und wurde 1602 dort Hofkapellmeister. 1607 wurde in Mantua
auch sein 'L'Orfeo' uraufgeführt, 'Klassiker' der Opernliteratur und eigentlicher Anfang der Gattung
Oper. Im Jahr 1613 wurde Monteverdi zum musikalischen Leiter der Markuskirche in Venedig ernannt,
wo er bis zu seinem Tode tätig war. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt neben Opern weltliche und
geistliche Vokalmusikwerke. Die Anzahl der Kompositionen Monteverdis ist nicht bekannt: Viele seiner
Manuskripte hatte er im Palast von Mantua gelassen, der 1630 geplündert und teilweise
zerstört wurde. Monteverdi starb am 29. November 1643 in Venedig.
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Zu den größten Zäsuren und ästhetischen Wechseln in der Musikgeschichte gehören jene Entwicklungen, die sich um 1600 in Italien vollzogen: Nicht mehr die kontrapunktische Vokalpolyphonie als mathematisch-gelehrte Kunst de... [Weiter]
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Weitere Besprechungen:
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Era la notte: Dieses Album gehört zu den kleinen Kostbarkeiten des CD-Repertoires, die sich vielleicht nicht stapelweise verkaufen, aber durch ihre liebevolle Sorgfalt bestechen.
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(Benjamin Künzel, 21.11.2006)
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Revolution in 50 Jahren und 18 Ausschnitten: Herausragender Eindruck der vorliegenden Doppel-CD ist der lebendige Eindruck von Rollengestaltung und Atmosphäre: Lebendige Oper seit fünfzig Jahren.
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(Silke Meier-Künzel, 16.10.2006)
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Bemühte Umsetzung: Insgesamt eine sehr ambitionierte Produktion, die bemüht ist, die Oper so original wie möglich wiederzugeben und das Beste aus dem Raum und den verfügbaren Möglichkeiten herauszuholen.
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(Silke Meier-Künzel, 25.09.2006)
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Strahlender Barock : Mit dem Set ist Warner Classics ein abwechslungsreicher Schuber gelungen, der durch seine geschickte Zusammenstellung sowohl „Barock-Anfänger“ als auch geschulte Hörer überraschen und überzeugen wird.
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(Christiane Bayer, 23.08.2006)
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Starke und lebendige Umsetzung: Alles in allem ist hier eine ganz hervorragende Umsetzung der komplexen Madrigale entstanden.
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(Dr. Stefan Drees, 18.06.2006)
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Allmacht und Grausamkeit der Liebe: Eine im Gesamtbild durchaus stimmige Idee und eine schöne Alternative zu den mitreißenderen Aufnahmen von Jacobs oder Harnoncourt.
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(Alexander Rapp, 21.04.2006)
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Feurig-dramatischer Monteverdi: Das alles ändert allerdings nichts daran, dass Francoise Lasserre mit ‘Lamento della Ninfa’ und ‘Il Combattimento’ die Monteverdi-Diskographie um zwei wichtige Aufnahmen bereichert hat.
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(Felix Stephan, 25.12.2005)
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Im Kleinen ganz gross: Von Otter und ihren Mitstreitern gelingt ein konzeptionell und musikalisch überzeugendes Recital.
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(Dr. Matthias Lange, 22.12.2005)
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Die Modernität der Affekte: Brillante Personenführung ist das Hauptverdienst dieser zwar statischen, aber durch ihre große Innerlichkeit auch äußerlich bewegenden Inszenierung Klaus Michel Grübers.
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(Florian Wetter, 31.10.2005)
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Münchens Oper, Münchens Freude: Aber es gilt: Honni soit qui mal y pense.
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(Annika Forkert, 19.10.2005)
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Magazin
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Arien von Caccini, Kapsberger u.a
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Weitere Neuheiten:
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Beeindruckende Monteverdi-Produktion in Wien
Ein kräftiges Samtrot ist die dominierende Farbe in der Produktion von Claudio Monteverdis 'L'incoronazione di Poppea' im Theater an der Wien. Rot als Farbe für Feuer, Intensität, Blut, Liebe, Rausch und Sexualität. Schwere rote Vorhänge teilen die sonst leere Bühne in unterschiedliche Räume auf, in der nur ab und an einige wenige Requisiten zu ... [weiter]
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Mit Claudio Monteverdis \'Marienvesper\' starteten am 15. August die Uckermärkischen Musikwochen in Templin. Das Eröffnungskonzert in der Maria-Magdalenen-Kirche gab das Bac... [weiter]
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