Portrait: Profil - Edition Günter Hänssler
Profil - Edition Günter Hänssler
Profil – The fine art of classical music
EDITION GÜNTER HÄNSSLER – EIN LABEL MIT "PROFIL"
Bei der Gründung seiner "EDITION GÜNTER HÄNSSLER" und dem neuen Label "PROFIL" betrat Produzent Günter Hänssler, der ehemalige Chef des erfolgreichen Labels Hänssler Classics, mit einer ganz klaren Philosophie und Zielsetzung den Klassik-Markt:
"Nur ein Label mit einem klaren PROFIL, mit einem eindeutigen Wiedererkennungseffekt hat heute noch eine Chance auf dem heiß umkämpften CD-Markt – um die Liebhaber klassischer Musik heute mit einem Produkt zu überzeugen braucht man Originalität, Innovation und optimierte Vertriebswege."
Der Name PROFIL ist Programm. Günter Hänssler denkt in Serien. Nur groß angelegte Projekte haben heute noch eine Chance, sich nachhaltig auf dem Markt wiederzufinden. So entstanden international hoch gepriesene und mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnete Editionen wie die EDITION STAATSKAPELLE DRESDEN oder die GÜNTER WAND EDITION.
Die Repertoire-Politik ist charakteristisch. Eine Auswahl erster internationaler Künstler finden sich im Programm von PROFIL ebenso wieder wie erfolgreiche Newcomer der Klassikszene, darunter das mehrfach preisgekrönte Klenke-Quartett, das in der Interpretation von Kammermusik in den letzten Jahren neue Maßstäbe setzen konnte.
Ergänzt wird das Repertoire durch ausgewählte, digital aufwendig restaurierte historische Aufnahmen, Interpretationen von legendärem Ruf in neuer, bisher nicht gekannter digitaler Klangqualität. Auf diese Weise schlägt PROFIL die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und versteht sich so auch als Bewahrer musikalischer Traditionen.
PROFIL: Ein Programm – eine Verpflichtung aus Tradition!
(Selbstdarstellung)
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Wagner, Richard: Lohengrin
Die Erkenntnis, dass Neueinspielungen von Opern – vor allem von Repertoirewerken – aufgrund der oft genug Jahrzehnte alten, aber auch hervorragenden Konkurrenz Seltenheitswert besitzen, ist nicht gerade neu. Daniel Barenboim war der letzte, der sich 1997 an eine 'Lohengrin’-Aufnahme wagte. Nun also Semyon Bychkov. Mit einer S&a... [weiter]
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Klingende Schatztruhe: Schon dieser erste Teil der Semperoper Edition ist eine wahre klingende Schatztruhe; das Warten auf den zweiten Teil wird folglich zur schmerzvollen Geduldprobe.
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Kunst zwischen Trümmern: Eine herausragende Veröffentlichung aus dem Hause Profil Edition Günter Hänssler - große Interpretationskunst, eingefangen zwischen Trümmern.
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Wilhelm Backhaus in New York: Klavierwerke von Ludwig van Beethoven
Wilhelm Backhaus galt stets als einer der besten und deutschesten Beethoven-Spieler. Von Schnabel und Serkin hob sich sein zuverlässiges Virtuosentum vorteilhaft ab. (Er war der in Deutschland seltene Fall des manuellen Alleskönners, dem ‚Handwerkliches’ so unverzichtbar scheint wie die ‚Substanz’ eines Musikst&... [weiter]
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Bruckner-Ereignis Thielemann?: Christian Thielemann zelebriert mit der Staatskapelle Dresden und Bruckners Achter glanzvolle Oberflächenästhetik.
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Heiter bis wolkig: Sawallischs Einspielung von Haydns ‘Jahreszeiten’ erschöpft sich in Altbewährtem: technisch zwar tadellos, aber im Großen und Ganzen etwas zu einförmig.
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(Frederik Wittenberg, 08.05.2010)
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In guten Händen: Das Hoffmeister Quartett schließt mit dieser dritten CD seine wunderbare Gesamteinspielung der zu Unrecht unbekannten Streichquartette von Anton Ferdinand Titz ab. Einen besseren Anwalt hätte Titz für seine Musik nicht finden können.
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(Christian Starke, 19.04.2010)
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Klingende Schatztruhe: Schon dieser erste Teil der Semperoper Edition ist eine wahre klingende Schatztruhe; das Warten auf den zweiten Teil wird folglich zur schmerzvollen Geduldprobe.
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(Benjamin Künzel, 30.03.2010)
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Die Musikalisierung des Wortes: Wolfgang Sawallisch und seinem Ensemble gelingt es, die bisher einzige Studioeinspielung von Orffs 'Antigonae' eindeutig aus dem Rennen zu werfen.
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(Benjamin Künzel, 28.03.2010)
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Verbannte Emotionen: Im Gegensatz zur barocken Klavierwelt findet Jewgenij Koroliov zu Haydns Sonaten kaum einen pianistisch überzeugenden Zugang.
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(Thomas Gehrig, 25.01.2010)
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Zurück zu Papa Haydn: langweilig und verstaubt: Die Einspielung von Joseph Haydns 'Philemon und Baucis' gehört in die Mottenkiste der Haydn-Interpretation. Hier lebt der gemütliche Papa Haydn nochmals auf. Leider.
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(Michael Pitz-Grewenig, 21.01.2010)
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Deutlich, geradlinig, ernsthaft: Die Mitschnitte von Günter Wands Konzerten mit dem DSO bieten interpretatorisch nichts Neues, dokumentieren aber eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit.
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(Tobias Pfleger, 01.01.2010)
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