Portrait: Tacet
Tacet
TACET wurde 1989 gegründet. Der Sitz des kleineren Unternehmens ist in Stuttgart-Bad Cannstatt, im Kurparkbereich. Von Beginn an bewegte sich TACET auf zwei "Schienen" denkerisch neu: musikalisch und aufnahmetechnisch.
TACET produziert Musik für höchste Ansprüche: auf CDs, auf LPs, auf SACDs und auf DVD-Audios. Das heißt aber keineswegs: für eine Minderheit der Klassikfreunde. Im Gegenteil, der Anteil der Tacet-Fans wird größer und größer. Weil man bei den TACET-Produktionen die Musik an sich wiederentdeckt. Mit all ihrem Feuer, mit all ihrem sinnlichen Reiz - und: in ihrer natürlichen und inszenierten Entfaltung.
TACET, das sind audiophile Markenprodukte, die hymnisch gute Kritiken in der Fachpresse, im Rundfunk und in Tageszeitungen hervorrufen. Es bestimmen im Unternehmen keine Konzernmanager, sondern der Tacet-Inhaber und -Gründer selbst: Andreas Spreer, Musiker und vielgelobter Diplom-Tonmeister. Er erhielt die Ehrenurkunde des Preises der deutschen Schallplattenkritik, u. a. für "...einige der überzeugendsten Multikanal-Produktionen im Klassikbereich..."
Klanglich sucht Tacet immer nach dem "natürlichsten" Ergebnis. Dies kann bei CDs überraschenderweise auch mal mit einem Minimum an technischem Aufwand vonstatten gehen, aber mit einem Maximum an konzeptionellen Überlegungen - und mit dem Einsatz bester Geräte.
Unkonventionelle Denkweisen (wie bei den DVD-Audios zum Beispiel) und ein enormes Können bringen bei TACET Klangergebnisse und Musikereignisse hervor, die nicht nur verblüffen, sondern voll überzeugen. TACET steht für ungewöhnliche künstlerische Konzepte (jeweils maßgeschneidert für CDs, für LPs, für DVD-Audio und für SACDs), herausragende Musikerpersönlichkeiten und audiophile Klänge.
Die Absicht der Komposition wird mit der Art der individuellen Aufnahmetechnik unterstützt. Und die Ideen der Interpreten werden verdeutlicht. Das ist jetzt auf den TACET-DVD-Audios noch klarer und intensiver zu erleben als auf den schon sehr transparent und sinnlich klingenden TACET-CDs. Der TACET-Klang ist grundsätzlich sinnlich und subtil, auf den DVD-Audios zusätzlich noch effektvoll.
(Selbstdarstellung)
|
Schubert, Franz: Die Forelle
Die Schubert Impromptus op. 90 D 899 aus dem Jahr vor seinem Tod 1827 gehören zum Beliebtesten aus der Feder des Wiener Komponisten. Und wer die neue DVD in unscheinbarstem Cover auflegt ist total überrascht, welche ungeahnten klanglichen Kräfte hier freigesetzt werden: Das erste Impromptu c-Moll für Klavier zum Beispiel führt die eindrucksvoll agi... [weiter]
|
Weitere Empfehlungen zu Tacet:
 |
Luft vom anderen Planeten: Eduard Steuermann interpretiert Schönbergs Klaviermusik aus dem Geist der Romantik, verbunden mit struktureller Klarheit. Wunderbar, dass diese Aufnahmen nun wieder verfügbar sind, und zudem auch der Arrangeur und Komponist Steuermann vorgestellt wird.
Weiter...
(Michael Pitz-Grewenig, 26.06.2010)
|
 |
Von Bach her: Ohrenöffner: Evgeni Koroliov spielt die Mazurken Chopins.
Weiter...
(Dr. Daniel Krause, 07.02.2010)
|
 |
Spannende Zeitreise: Die Welte Migon Aufnahme von Theodor Leschetizky ermöglicht dem Hörer eine Zeitreise in eine andere, faszinierende Welt des Klaviers.
Weiter...
(Tobias Pfleger, 16.08.2009)
|
 |
In Farbe getauchte Stimmungen: Markus Schirmer ist ein Name, den man sich merken sollte.
Weiter...
(Markus Rubow, 10.09.2006)
|
 |
Von allen Seiten :
Weiter...
(Tobias Pfleger, 25.03.2004)
|
|
|
Alle Empfehlungen...
|
The Welte Mignon Mystery Vol. XV: Mahler, Reinecke & Grieg spielen eigene Werke
Mit gewissem Neid blicken einige Vertreter Historischer Aufführungspraxis auf jene, die sich mit Tondokumenten jüngerer Komponisten beschäftigen. Geht man doch davon aus, dass sich darin die Intentionen der Komponisten direkt mitteilen – im Gegensatz zu den zahlreichen Schriftquellen vergangener Jahrhunderte, aus denen sich ... [weiter]
|
Weitere Besprechungen zu Tacet:
 |
Luft vom anderen Planeten: Eduard Steuermann interpretiert Schönbergs Klaviermusik aus dem Geist der Romantik, verbunden mit struktureller Klarheit. Wunderbar, dass diese Aufnahmen nun wieder verfügbar sind, und zudem auch der Arrangeur und Komponist Steuermann vorgestellt wird.
Weiter...
(Michael Pitz-Grewenig, 26.06.2010)
|
 |
Frischer Atem: Auch die hundertste ‚Eroica’ kann Frische und Leichtigkeit atmen.
Weiter...
(Dr. Daniel Krause, 21.05.2010)
|
 |
Vollendetes Gleichgewicht: Die TACET-Aufnahme von Robert Schumanns Klavierquintett und -quartett mit Peter Orth und dem Auryn-Quartett überzeugt klanglich ohne jeden Abstrich. Genauer kann man sie wohl nicht treffen: die ideale Wohnzimmer-Hörsituation.
Weiter...
(Christian Schaper, 18.04.2010)
|
 |
Sonnenaufgang einer Gattung: Ein wohltuender Sonnenaufgang gegenwärtiger Haydn-Interpretation. Auch diese Folge des Auryn'schen Haydn-Zyklus' weiß vollauf zu überzeugen.
Weiter...
(Kai Schabram, 14.04.2010)
|
 |
Geisterhände vergangener Opernkomponisten: Die Wiederbelebung des Welte-Mignon-Apparates gibt vergessenen Opernkomponisten vergangener Tage die Möglichkeit, die eigenen Kompositionen auf einem Steinway in bester Qualität zu präsentieren.
Weiter...
(Benjamin Scholten, 02.03.2010)
|
 |
Von Bach her: Ohrenöffner: Evgeni Koroliov spielt die Mazurken Chopins.
Weiter...
(Dr. Daniel Krause, 07.02.2010)
|
 |
Leere hinter der Fassade: Eindrucksvolle tontechnische Effekte allein machen noch lange keine kompetenten Interpretationen.
Weiter...
(Thomas Gehrig, 13.09.2009)
|
 |
Nicht nur der Ton(-meister) macht die Musik: Beethovens Sinfonien im „Real Surround Sound“ - das beeindruckt akustisch, entschädigt aber nicht für musikalische Unzulänglichkeiten.
Weiter...
(Thomas Gehrig, 12.09.2009)
|
 |
Kein Haydn ohne 19. Jahrhundert: Haydn im Monatstakt, Teil 3: Mit vollem Ton und reichlich Schatten legt das Auryn-Quartett Unzeitgemäßes zum Haydn-Jahr vor - ungeschminkt, klangschön, konzertmäßig.
Weiter...
(Christian Schaper, 27.08.2009)
|
|
|
Alle Besprechungen...
|
Kontakt

Tacet GmbH
Daimlerstrasse 40
70372 Stuttgart
im Vertrieb von: Gebhardt Musikvertrieb
|
|
Ihnen gefällt diese Seite?
|
|
|
|
 |
|