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Portrait: Hyperion

Hyperion

Founded in 1980, Hyperion is an independent British classical label devoted to presenting high-quality recordings of music of all styles and from all periods from the twelfth century to the twenty-first. We have been described as 'Britain’s brightest record label'. In January 1996 we were presented with the Best Label Award by MIDEM's Cannes Classiques Awards. The jury was made up of the editors of most of the leading classical CD magazines in the world – Classic CD (England), Soundscapes (Australia), Répertoire (France), FonoForum (Germany), Luister (Holland), Musica (Italy), Scherzo (Spain), and In Tune (USA & Japan).
We named our label after an altogether splendid figure from Greek mythology. Hyperion was one of the Titans, and the father of the sun and the moon – and also of the Muses, so we feel we are fulfilling his modern role by giving the art of music to the world.
The repertoire available on Hyperion, and its subsidiary label Helios (Helios, the sun, was the son of Hyperion), ranges over the entire spectrum of music – sacred and secular, choral and solo vocal, orchestral, chamber and instrumental – and much of it is unique to Hyperion. The catalogue currently comprises nearly 1400 CDs and approximately 80 new titles are issued each year. We have won many awards.
Our records are easily available throughout the world in those countries served by our distributors. A list of the world's top Hyperion dealers, listed by country and city, can be found at Where to buy Hyperion CDs. But if you have any difficulty please get in touch with the distributor in your territory.

(Selbstdarstellung)

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Details zu Haydn, Joseph: Klaviersonaten Hob XVI Nr. 26, 31, 33-35, 39, 42, 48, 49

Haydn, Joseph: Klaviersonaten Hob XVI Nr. 26, 31, 33-35, 39, 42, 48, 49

Herausragender Haydn-Zyklus

Knapp 13 Jahre ist es her, dass Alfred Brendel mit seiner – damals bei Philips erschienenen und kürzlich neu aufgelegten – Einspielung von 11 Haydn-Sonaten so etwas wie ein Aufbruchssignal für die Wiederbelebung von dessen damals noch arg vernachlässigtem Klavierwerk setzte. Nicht zuletzt dank Brendels unermüdlich... [weiter]

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Weitere Empfehlungen zu Hyperion:

Zur Plattenkritik... Das Goldene Zeitalter in einer Box: Eine sehr schöne Box mit Werken der englischen Renaissance: Harry Christophers und sein Ensemble The Sixteen in Aufnahmen von 1982 bis 1992. Weiter...
(Dr. Matthias Lange, 05.02.2010)
Zur Plattenkritik... Mustergültige Paganini-Capricen: Kaum je hat Paganinis op. 1 so frisch und unverbraucht geklungen. Tanja Becker-Benders Einspielung für Hyperion verzichtet auf virtuose Selbstdarstellung und rückt stattdessen die reine Musik in den Vordergrund. Weiter...
(Felix Stephan, 02.12.2009)
Zur Plattenkritik... Über Stock und Stein: Mit der aktuellen Brahms-Einspielung bei Hyperion übertrifft das ungarische Takács Quartett seine früheren Decca-Aufnahmen um ein Vielfaches. Sensationell: Das Klavierquintett op. 34 mit Stephen Hough. Weiter...
(Felix Stephan, 18.08.2008)
Zur Plattenkritik... Grosser Wurf: Großer Wurf: Das Ensemble ‚Cinquecento’ zeigt sich mit einer Jacob-Regnart-Platte auf der Höhe der Interpretation vokaler Renaissance-Musik. Weiter...
(Dr. Matthias Lange, 15.10.2007)
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Details zu Chopin, Frédéric: Klaviersonate Nr. 3 h - Moll

Chopin, Frédéric: Klaviersonate Nr. 3 h - Moll

Zartes mit Ecken und Kanten

Für seine aktuelle Chopin-CD hat sich der britisch-australische Pianist Stephen Hough das Spätwerk Chopins ausgesucht. Dazu zählen die Barcarolle op.60, eine Reihe von Mazurken, die Polonaise-Fantasie op.61, die Nocturnes op.62 Nr. 1 und Nr.2, die Klaviersonate Nr. 3 op.58 und die Berceuse op.57. Die Aufnahmen entstanden letztes J... [weiter]

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Weitere Besprechungen zu Hyperion:

Zur Plattenkritik... Fragiles Gleichwicht: Vorliegende Hyperion-Aufnahme von Strawinskys Werken für Violine und Klavier lässt keine Wünsche offen. Weiter...
(Michael Pitz-Grewenig, 08.09.2010)
Zur Plattenkritik... Verzauberungen: Angela Hewitts Auseinandersetzung mit Klavierwerken von Emmanuel Chabrier zeigt ein hohes Gespür für Klangsinnlichkeit. Gleichzeitig wacht sie aufmerksam über Nebenstimmenverästelungen, die hier bestens zum Tragen kommen. Weiter...
(Michael Pitz-Grewenig, 03.09.2010)
Zur Plattenkritik... Klänge aus dem Osten: Die neue CD von Hagai Shaham (Violine) und Arnon Erez (Klavier) stellt Kompositionen von Ernő Dohnányi und Leoš Janačék einander gegenüber. Weiter...
(Dr. Stefan Drees, 29.08.2010)
Zur Plattenkritik... Brillant: Wäre die Balance zwischen Solist und Orchester hier ausgeglichen, ließe sich von einer rundum überzeugenden Einspielung sprechen. Weiter...
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 12.08.2010)
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Neuheiten

Details zu Guerrero, Francisco: Missa
Guerrero, Francisco: Missa "Congratulamini mihi"
Details zu Hamelin, Marc-Andre: Etudes
Hamelin, Marc-Andre: Etudes
Details zu Mendelssohn Bartholdy, Felix: Lieder & Duette Vol. 5
Mendelssohn Bartholdy, Felix: Lieder & Duette Vol. 5

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Weitere Neuerscheinungen:

Beethoven, Ludwig van
Klaviersonaten op. 26, 90 & op. 27 Nr. 2 ´Mondschein´
Taubert, Wilhelm
Klavierkonzerte Nr. 1 & 2
Bach, Carl Philipp Emanuel
Klaviersonaten H 25, 27, 29, 47 & 50
Britten, Benjamin
Songs and Proverbs of William Blake
Brahms, Johannes
Sämtliche Lieder Vol. 1

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Kontakt

Hyperion
PO Box 25
SE9 1AX London
England


im Vertrieb von:
Codaex GmbH

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Robert Schumann: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 d-moll op. 121 - Ziemlich langsam - Lebhaft

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